Mitterlehner gratuliert den Preisträgern des 61. Bundes-Jugendredewettbewerbs

Wirtschafts- und Jugendminister hebt großes Engagement der insgesamt rund 5.000 Teilnehmer hervor

Wien (OTS/BMWFJ) -

Wirtschafts- und Jugendminister Reinhold Mitterlehner gratuliert den 21 Preisträgern des 61. Bundes-Jugendredewettbewerbs, die am Mittwoch in der Wiener Urania ausgezeichnet worden sind. Als beste Vertreter aus den neun Landeswettbewerben waren 47 Mädchen und 19 Burschen in sieben Kategorien gegeneinander angetreten. "Die große Teilnehmerzahl und Vielfalt der Redebeiträge zeigt, wie stark sich Österreichs Jugendliche in den für sie wichtigen Lebensbereichen engagieren. Das ist auch ein gesellschaftspolitisch wichtiges Signal", sagt Mitterlehner. Inklusive der Vorausscheidungen auf Schul- und Bezirksebene haben sich rund 5.000 Jugendliche beteiligt. "Mit unserem Wettbewerb wollen wir Rednertalente entdecken und fördern. Davon können die Teilnehmer auch auf ihrem weiteren Lebensweg stark profitieren", so Mitterlehner. Der Bundes-Jugendredewettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) wurde heuer in Wien vom 25. bis 30. Mai abgehalten. Für den ersten Platz gab es 750 Euro Preisgeld, für den zweiten und dritten Rang 500 bzw. 300 Euro. Die Jugendlichen kommen aus den Mittleren und Höheren Schulen sowie aus Berufsschulen und polytechnischen Lehrgängen als auch der achten Schulstufe (13- bis 14 Jährige). Die Austragung erfolgte in drei Kategorien: Klassische Rede (sechs bis acht Minuten), Spontanrede (fünf Minuten vor dem Auftritt wird ein Thema zugeteilt) sowie "Neues Sprachrohr" (Option einer Gruppendarbietung, freie Präsentationsform, wie z.B. Multimedia oder Kurzkabarett). Die Preisträger in den einzelnen Kategorien

Platz Name Bundesland Thema der Rede

Klassische Rede - 8. Schulstufe

1. Platz Viktoria Klampfl Tirol Für mich ist Jugendkultur...
2. Platz Gregor Lingg Vorarlberg "Kein Handy! Und ich lebe noch!"
3. Platz Johanna Egger Kärnten Augen auf

Klassische Rede - Polytechnische Lehrgänge

1. Platz Julia Schwab Kärnten Ist Sterbehilfe moralisch vertretbar? 2. Platz Elias Greiner Tirol Schönheit per Mausklick
3. Platz Besmira Golaj Wien Ein Tag, der mein Leben verändert hat

Klassische Rede - Mittlere Schulen

1. Platz Sissy Stubreiter Salzburg Vergessene Nutztiere im Trend der Zeit
2. Platz Büsra Adigüzel NÖ Vorurteile raus - eigene Meinung rein 3. Platz Sara Johanna Leitner Steiermark Muss man heut zu Tage eigentlich Angst
vor der Zukunft haben?

Klassische Rede - Berufsschulen

1. Platz Lukas Wagner Salzburg Ich stehe unter Druck
2. Platz Julia Obermayr Wien Junge Politik von "Alten"?!
3. Platz Julia Ernst Tirol Mobbing/Hinschauen und Handeln

Klassische Rede - Höhere Schulen

1. Platz Marlene Prinz NÖ Junge Politik von Alten
2. Platz Daniel Ulrich Teichert Steiermark Mit essen spielt man nicht 3. Platz Anna-Christin Faist Burgenland Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge

Spontanrede

1. Platz Martin Blaas Südtirol Ist die Ohrfeige noch ein Erziehungsmittel?
2. Platz Liora Brunner Tirol Freiwillig ist wichtig, weil...
3. Platz Julia Fleck NÖ Vor- und Nachteile einer Generationenfamilie

Neues Sprachrohr

1. Platz Matea Tadic Kärnten Für mich ist Jugendkultur...
2. Platz Greta Pichler Südtirol Eine Reise
3. Platz Anna-Lena Obermoser Salzburg Die Welt in Liedern - singen konnte ich noch nie

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