FP-Nepp: 18,6 Prozent Risikoschüler sind ein Armutszeugnis, Frau Brandsteidl!

Peinlich, wie Stadtschulratspräsidentin versucht, desaströses Resultat des Wiener Lesetests schönzureden

Wien (OTS/fpd) - In der vierten Schulstufe haben 18,6 Prozent der Wiener Schüler Probleme mit dem Lesen, in der achten sind es sogar 22,4 Prozent. "Das sind Zahlen, für die sich jede westlich-fortschrittliche Stadt in Grund und Boden schämen würde. Aber SPÖ-Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl ist begeistert und fühlt sich in ihrem Weg bestätigt", kann Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp nur staunen. Er fordert Brandsteidl auf, sich endlich der bitteren Realität zu stellen: "Die SPÖ hat das Wiener Bildungssystem systematisch zugrunde gerichtet und die Schüler in Container gepfercht. Es ist hoch an der Zeit, die eigenen Fehler zu erkennen und diese zu korrigieren." Das FPÖ-Bildungskonzept liege seit Jahren am Tisch und Brandsteidl bräuchte nur nachschlagen. Was Nepp besonders wichtig ist: "Ich betone erneut, dass es ohne ausreichende Deutschkenntnisse keinen Schuleintritt geben darf. Wie sollen Kinder, die kein Wort Deutsch verstehen lesen lernen? Im Gegenteil: Sie behindern den Lernfortschritt der ganzen Klasse. Brandsteidl steht nicht nur vor den Trümmern ihrer falschen Bildungspolitik, sondern auch vor jenen der rein ideologiegetriebenen Politik der Wiener SPÖ, die auf Massenzuwanderung setzt, aber auf Integration völlig verzichtet." (Schluss)

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