Schieder: Mit kühlem Kopf an einer Lösung für Hypo arbeiten

Probleme der Bank von FPÖ in Kärnten verursacht

Wien (OTS/SK) - "Jetzt geht es darum, mit kühlem Kopf an einer Lösung zu arbeiten, und nicht in Rundumschläge zu verfallen", so Finanzstaatssekretär Andreas Schieder in Reaktion auf heutige Aussagen von Hypo-Aufsichtsratschef Johannes Ditz. Denn die Probleme der Hypo Alpe Adria, die durch die FPÖ in Kärnten verursacht worden sind, seien seit längerem bekannt. Die Bandbreite eines daraus resultierenden Schadens für die Republik Österreich werde ebenso seit längerem diskutiert. ****

Schieder weiter: "Die Aufgabe der Bankorgane ist es nun, mit Ruhe und Konsequenz eine Lösung der Situation mit der Europäischen Kommission zu vereinbaren". Schieder betont, dass er schon seit längerem der Überzeugung gewesen sei, dass eine Bad Bank für die Hypo ein sinnvoller Weg gewesen wäre. Dies würden auch ExpertInnen und mit der Angelegenheit befasste Institutionen so sehen.

Der Finanzstaatssekretär abschließend: "Es wäre daher angebracht, wenn Hypo-Aufsichtsratsvorsitzender Ditz seine Botschaft an seine Eigentümervertreterin, an die Finanzministerin, richtet." (Schluss) ah

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