VP Dworak: Krause Ideen der Fußgängerbeauftragten Petra Jens

Wien (OTS) - "Krause Ideen - mehr war es leider nicht, was an Arbeitsprogramm seitens der neuen Fußgängerbeauftragten im Gemeinderatsausschuss präsentiert wurde", so ÖVP Ausschussmitglied LAbg. Bernhard Dworak in einer knappen Reaktion.

Bernhard Dworak: "Petra Jens erklärte den Ausschussmitgliedern unter anderem, dass "vom Zufußgehen niemand ausgeschlossen werden darf". Hier fragt man sich, wer wen vom Zufußgehen wo ausschließen will, wenn jede Frau bzw. jeder Mann zuerst immer Fußgänger ist. Auch die Aussage: "Die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht dient der Erhöhung der Sicherheit für Fußgänger" konnten wir nicht nachvollziehen. Wozu baut man zuerst um viel Steuergeld Radwege und will dann aus den Überlegungen, dass Radwege offenbar nicht genug getrennt zwischen Fußgänger- und Radfahrbereich und daher unsicher für Fußgänger sind die Radwegbenutzungspflicht wieder aufheben? Eine deutliche Kennzeichnung und bessere vorausschauende Planung bei der Errichtung von Radwegen würde diese Forderung obsolet machen."

"Im Raum steht auch ein neues Anfragemanagement, das seitens der Mobilitätsagentur aufgebaut werden soll. Wir glauben eher dass weitere grüne Parteigänger versorgt werden sollen", so Dworak abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0004