FP-Gudenus: Endlich U-Ausschuss zu allen Fällen von Kindesmissbrauch in Einrichtungen der Stadt

Geschichte von Folter, Missbrauch und Experimenten in Heimen und Spitälern muss aufgearbeitet werden

Wien (OTS/fpd) - Die Vorwürfe sind vielfach bezeugt: In den Horror-Heimen des roten Wien wurden hunderte Kinder regelrecht versklavt, gequält, missbraucht und an Perverse vermietet. Sogar von Todesfällen wird berichtet. An der Uni-Klinik Wien wurden sie als menschliche Versuchskaninchen für medizinische Experimente herangezogen. Am Steinhof wurden behinderte Kinder und Jugendliche mit Leintüchern gefesselt, mit Medikamenten ruhiggestellt und mussten teils jahrelang nackt in Netzbetten eingesperrt in den eigenen Exkrementen liegen. "Es ist schockierend, wie menschenverachtend das sozialistische System gerade mit den Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern, umgegangen ist", so FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Und diese Gesinnung scheint sich teils bis heute erhalten zu haben. Gudenus: "Die Wiener SPÖ will die von ihren Funktionären und Mitgliedern so schrecklich misshandelten Kinder, diese wehrlosen Opfer offenbar organisierter sozialistischer Gewalt, maximal mit Schweigegeld abspeisen. Parallel dazu laufen die Schredder heiß, welche belastende Akten vernichten. Das ist Wahnsinn! Die Gräueltaten müssen endlich allesamt von einer gemeinderätlichen Untersuchungskommission aufgeklärt werden. Diese Sadisten müssen, so sie noch leben, ebenso zur Verantwortung gezogen werden wie die Vertuscher. Für mich sind nämlich Menschen, die solche Verbrechen bewusst decken, Beitragstäter. Die Häupl-SPÖ ist freiwillig offenbar nicht zu einer anständigen, seriösen Vergangenheitsbewältigung bereit. Deshalb müssen wir sie durch diesen U-Ausschuss dazu zwingen." (Schluss)

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