ORF III mit Erika Pluhar und Martin Töchterle im Rahmen der "Gipfel-Sieg"-Reihe und ein Abend rund um Schloss Schönbrunn

Am 30. Mai im Kultur- und Informations-Spartenkanal des ORF

Wien (OTS) - Zu Fronleichnam, Donnerstag, dem 30. Mai 2013, setzt ORF III Kultur und Information um 19.25 Uhr die Reihe "Gipfel-Sieg: Der Wille versetzt Berge" fort. Barbara Stöckl moderiert den berührenden Gesprächsdialog unter der Schirmherrschaft des Vereins "RollOn Austria - Wir sind behindert", in dessen Rahmen jeweils zwei Menschen aufeinandertreffen, die auf unterschiedlichste Weise schwere und ehrgeizige Lebensabschnitte zu ihrem persönlichen Gipfel-Sieg gemacht haben. Diesmal sind dies die Schriftstellerin Erika Pluhar und Martin Töchterle. Martin Töchterle malt seit mehr als 25 Jahren; seine Bilder wurden bereits mehrfach ausgestellt. Der 50-jährige Wahl-Schönberger und ehemalige Berufsschullehrer lebt mit der Diagnose Multiple Sklerose - und hat in der Malerei einen persönlichen Weg gefunden, Begeisterung und Passion zu spüren und mit seiner Krankheit zu leben. Auch die österreichische Autorin, Sängerin, Schauspielerin und Filmerin Erika Pluhar hat schon viele Höhen und Tiefen des Lebens durchlebt. Beispielsweise begleitete Erika Pluhar ihre Freundin Marisa Schell auf deren Sterbeweg, worüber sie auch ein Buch verfasste.

Der darauf folgende Hauptabend setzt sich in zwei Dokumentationen mit der beeindruckenden Architektur und Geschichte von Schloss Schönbrunn auseinander, bevor der Blick sich um 21.40 Uhr zum Straßburger Münster hinwendet. In der Dokumentation "Schönbrunn - Quelle der Schönheit" (um 20.15 Uhr) beleuchtet der vielfach ausgezeichnete Regisseur Georg Riha das Nebeneinander von Architektur und Park, Natur und Kunst, das das Schloss Schönbrunn auszeichnet. Sir Peter Ustinov nimmt die Zuseherinnen und Zuseher mit auf eine Reise durch Jahrhunderte österreichischer Geschichte von Maria Theresia bis Sisi.

Es folgt die Dokumentation "Schloss Schönbrunn: Das neue Imperium" um 21.10 Uhr. Nur zwei von insgesamt 961 UNESCO-Stätten finanzieren sich ohne Zuschüsse der öffentlichen Hand - das Wiener Schloss Schönbrunn gehört dazu. Die Dokumentation schildert den mühsamen Weg der Restaurierung zu einem neuen, modernen Imperium.

Um 21.40 Uhr zeigt die Dokumentation "Die Kathedrale - Baumeister des Straßburger Münsters" das spektakuläre Bauwerk des Mittelalters, das bis ins 19. Jahrhundert das höchste Gebäude Europas war, aus einer ganz besonderen Perspektive und erweckt in nachgestellten Szenen seine Erbauer zu neuem Leben. Sechs Architekten und Baumeister des Mittelalters erzählen ihre Geschichte, als würden sie heutigen Mitarbeitern der Bauhütte Rede und Antwort stehen.

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