FP-Königsberger: Sicherheits-Masterplan der Pröll-VP entpuppt sich als Desasterplan

FP-NÖ erneuert Forderung nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen

St. Pölten (OTS) - "Der Sicherheits-Masterplan der VP-NÖ entpuppt sich nun endgültig als Desasterplan", so kommentierte heute der freiheitliche Sicherheitssprecher LAbg. Erich Königsberger die jüngsten Medienberichte, wonach kriminelle Profibanden wie Heuschrecken über das Land hereinfallen würden. "Ganz Niederösterreich lebt in Angst und Schrecken, weil tagtäglich in Häuser eingebrochen wird, Bahnstrecken durch Kupferdiebe lahm gelegt und Firmen geplündert werden", ärgert sich der freiheitliche Mandatar.

Zu verdanken habe man diesen Umstand der inkompetenten Sicherheitspolitik der Pröll-VP. "Spätestens jetzt wird jedem klar, dass die von der ÖVP initiierten Sicherheitsmaßnahmen absolut nicht gegriffen haben", so Königsberger. Jahrzehntelange Säumnisse der schwarzen Sicherheitspolitik würden sich nun an den unschuldigen Bürgern rächen. "Wir haben von Anfang an davor gewarnt, die Sicherheitspolitik des Landes auf die leichte Schulter zu nehmen. Die VP-Förderaktion von Alarmanlagen, bzw. die Loch auf - Loch zu Strategie in Sachen Beamteneinsatz hat - wie erwartet - keinen Deut mehr an Sicherheit gebracht. Ebenso für Ärgernis bei den Blauen sorgt die Ankündigung Prölls, noch vor der Landtagswahl, 8 Grenzdienststellen rückmieten zu wollen. "Mittlerweile wurden besagte Dienststellen zum Verkauf ausgeschrieben. Ein trauriges Beispiel mehr der Schall-und-Rauch-Politik des Erwin Pröll", so der freiheitliche Mandatar.

Königsberger sieht in der Wiedereinführung von Grenzkontrollen die einzige Möglichkeit, das kriminelle Treiben in Niederösterreich einzudämmen. "Es ist beschämend, dass mittlerweile Niederösterreichs Bürger selbst initiativ werden und Bürgerwehren gründen müssen, um sich vor der kriminellen Flut aus dem Osten zu schützen. Landeshauptmann Pröll ist aufgefordert, endlich seiner politischen Verantwortung nachzukommen und effektive Maßnahmen zu setzen, um in Niederösterreich wieder für Sicherheit zu sorgen", so Königsberger.

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