FP-Gudenus: Kindesmisshandlungen am Steinhof lückenlos aufklären!

Sozialisten dürfen nicht wie bei den roten Horror-Heimen die Verbrechen an den Schwächsten vertuschen

Wien (OTS/fpd) - Erneut Schreckensmeldungen aus einer Pflegestelle der Stadt Wien: Am Steinhof sollen behinderte Kinder bis in die 80er Jahre hinein eingesperrt, gefesselt und mit Tabletten ruhig gestellt worden sein. Das berichtet eine Krankenschwester im "Falter". "Nachdem erst vor etwa zwei Jahren bekannt geworden ist, dass in Heimen des roten Wien vermutlich hunderte Kinder regelrecht versklavt, missbraucht und an Perverse vermietet worden sind, ist das nun ein weiterer Beleg für die menschenverachtende Gesinnung der Sozialisten gegenüber den Schwächsten unserer Gesellschaft", zeigt sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus entsetzt.

Gudenus erinnert daran, dass SPÖ und Grüne im Gemeinderat einen FPÖ-Antrag, Akten die Hinweise auf die Täter aus den Horror-Heimen geben nicht zu vernichten, niedergestimmt haben, um die Verbrecher, teils rote Funktionäre und vermutlich sogar Politiker, zu schützen. "Auch haben sie trotz medialen Drucks lediglich zugestanden, dass eine von der SPÖ handverlese Kommission gerade einmal die Geschehnisse und Verbrechen in einem Heim untersucht", so Gudenus. Er appelliert an die Häupl-SPÖ, sich zumindest in dem neuen Fall Steinhof voll ihrer Verantwortung zu stellen: "Dauernd nur vertuschen und Menschen, die an Kindern schrecklichste Taten begangen haben, die Mauer zu machen, ist ein Skandal! Dass der Tatort diesmal gleichzeitig die einstige Wirkungsstätte des NS-Euthanasie-Arztes Gross ist, der später in der SPÖ eine große Nummer geworden ist, macht die Sache nur noch brisanter. Herr Häupl, sorgen Sie umgehend für lückenlose Aufklärung und nennen Sie die Schuldigen!" (Schluss)

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