BZÖ-Widmann: Bankensteuer ist in Wahrheit eine Bankkundensteuer!

SPÖ gebärdet sich weiter als Schutzpatron der Banken

Wien (OTS) - "In Wahrheit ist die Bankensteuer nichts anderes als eine Bankkundensteuer, die die Banken über steigende Gebühren 1:1 an die Kunden abwälzen. Faymann will offenbar weiter die Österreicher für die ungebrochene Zockermentalität der Banken zur Kasse bitten", stellte Widmann in einer Reaktion auf die Ankündigung einer zeitlich unbefristeten Bankenabgabe durch Bundeskanzler Faymann fest.

"Denn Fakt ist, dass die Großbanken nach wie vor ungehemmt weiter spekulieren, die Manager üppige Boni kassieren und die Steuerzahler am Ende dafür zahlen müssen. Wo bleibt denn die seit Jahren geforderte Trennung zwischen Geschäfts- und Investmentbanken? Hier ist seit 2008 nichts geschehen! Die Banken- und Steuererhöhungspartei SPÖ macht offenbar weiterhin Politik ganz im Sinne der Banken, nicht im Sinne der Menschen. Die Österreicher haben längst "genug gezahlt" für Banken und Spekulanten!", so Widmann, der neben der Forderung nach einer Einführung eines strikten Trennbankensystems auch an die BZÖ-Forderung nach einem Insolvenzrecht für Banken und neuen, bankenunabhängigen Finanzierungsformen wie das BZÖ-Crowdfunding-Modell erinnerte.

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