Rauch zu Darabos: SPÖ von Panik getrieben

Offensichtliche Konzeptlosigkeit der SPÖ – Keine Linie ist auch eine Linie - Inhaltliche Arbeit bleibt auf der Strecke

Wien, 24. Mai 2013 (ÖVP-PD) "Die SPÖ scheint von Panik getrieben", zeigt sich ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu den vermehrten Rundumschlägen von SPÖ-Zentralsekretär Darabos amüsiert. "Offenbar schwebt die SPÖ orientierungs- und konzeptlos in einem kreativen Vakuum. Anstatt die eigenen, zahlreichen Baustellen
fertig zu stellen, feuert Herr Darabos in alle Richtungen", so Rauch. Denn an einem Tag lobt Bundeskanzler Faymann die Grünen, tags darauf attackiert Darabos die Grünen wegen ihrem Regierungswillen in Salzburg. "Das Motto der SPÖ scheint zu lauten:
Keine Linie ist auch eine Linie. Da fehlt klar ein roter Faden", so der Generalsekretär, der feststellt, dass "den Genossen wohl gerade klar wird, dass ausreichend Gegner für sie da sind. Der Darabos-Sager 'Uns gehen die Gegner aus' ist also längst korrigiert", betont Rauch und abschließend: "Ich kann Herrn Darabos beruhigen:
Zumindest die eigenen Baustellen dürften der SPÖ-Zentrale noch einige Zeit lang nicht ausgehen. Ob es genug ist, die inhaltlichen Löcher mit Plakaten zu überdecken, darf zumindest zu diesem Zeitpunkt bezweifelt werden." ****

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