RFJ-Landbauer: "Deutsch vor Schule" ist auch weiterhin nicht gewünscht

Rot-schwarzer Scheinerlass ist ein reiner Wahlkampfgag

Wien (OTS/fpd) - Die hollywoodreif vorgespielte Harmonie zwischen ÖVP-Integrationsstaatssekretär Kurz und SPÖ-Bildungsministerin Schmied zum Thema Deutschkenntnisse vor dem Schuleintritt könnten für den Bundesobmann des Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) Österreich Stadtrat Udo Landbauer durchschaubarer nicht sein.

"Seit Jahren fordert der Ring Freiheitlicher Jugend, dass es ohne ausreichende Deutschkenntnisse keinen regulären Schuleintritt geben darf und nichts ist geschehen. Dass vier Monate vor der Nationalratswahl plötzliche der große Sinneswandel bei Rot und Schwarz eintritt, kann wohl nicht einmal der naivste Mensch ernsthaft glauben", so Landbauer.

Was ist also faul an der Sache? Zum Ersten dürfen die Schulleiter völlig autonom entscheiden, welche Maßnahmen sie setzen oder eben auch nicht. Das viel größere und eben nicht beseitigte Problem ergibt sich aus der Beibehaltung des Status "außerordentlicher Schüler". Solche Kinder, die der deutschen Sprache eben nicht ausreichend mächtig sind, können auch weiterhin ohne Benotung mitgeschleppt werden.

Landbauer: "Dass solche sprachlichen Sturzkampfbomber den einheimischen Kindern nicht zu einem besseren Unterricht und damit Lernerfolg verhelfen werden, sollte logisch sein. Wir fordern weiterhin, dass unsere Schulkinder nicht mit dem sprachlichen Unvermögen der unzähligen Zuwandererkinder belastet werden dürfen. Sollten Kurz und Schmied dieses Problem nicht gelöst bekommen, haben sie erneut ihre Unfähigkeit bewiesen und sind damit endgültig rücktrittsreif", so Landbauer abschließend. (Schluss)

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