FP-Gudenus: Wiener Sozialisten haben aus Integration ein lukratives Geschäft gemacht!

Fremdsprachige Kaffeekränzchen statt Deutsch-Unterricht - Subventionsstopp für dubiose Vereine!

Wien (OTS/fpd) - Während bei den Bürgern durch Gebühren-Wucher groß abkassiert wird, schmeißt Rot-Grün auf der anderen Seite Millionen völlig sinnlos hinaus. "Gerade im Bereich der angeblichen Integration gibt es einen regelrechten Wildwuchs von dubiosen Vereinen, in deren Vorständen durch die Bank rote Funktionäre und Günstlinge sitzen", berichtet Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Um Integration von Ausländern ginge es diesen Organisationen meist gar nicht, sondern nur um das Kassieren von hohen Subventionen. "Menschlichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund", so Gudenus, der in diesem Zusammenhang etwa an den Kulturverein Österreichischer Roma in Döbling erinnert, bei dem von 155.000 Euro Förderung seitens der Stadt nur 3.000 Euro für Projekte übrig geblieben sind. Der Rest ist in der "Verwaltung" versiegt.

"Fremdsprachige Kaffeekränzchen und Häferlparties helfen nicht beim Beheben von Sprachdefiziten, was bei Zuwanderern in der Regel das größte Problem darstellt", hält Gudenus fest. Er fordert einen umgehenden Subventionsstopp für dubiose Integrationsvereine: "In Wien fehlt das Geld an allen Ecken und Enden. Die Bürger werden durch weit überhöhte Gebühren ausgequetscht wie reife Zitronen. Man kann das durch den Subventionsstopp ersparte Geld wirklich vernünftiger einsetzen." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003