FP-Irschik: Linker Meinungsterror - SPÖ verbietet Schießsport

Rote Verteidigungsminister schaden dem Bundesheer

Wien (OTS/fpd) - Die SPÖ zeigt wieder ihr wahres Gesicht! In totalitärer Manier wird über Heeres- und Sportminister Klug eine öffentliche Veranstaltung auf der Schießstätte des Heeressportvereins (HSV) in Stammersdorf untersagt. Einmal mehr wird der Schießsport von der SPÖ als etwas Verwerfliches dargestellt und den Bürgern jegliche Möglichkeit mit dieser Sportart in Verbindung zu kommen untersagt, kritisiert heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Floridsdorf, LAbg. Wolfgang Irschik.

Mit fadenscheiniger Argumentation und der Behauptung, dass eine öffentliche Schießveranstaltung dem Österreichischen Bundesheer "Schaden zufügt", wurde von HSV-Präsident Schmidt die Weisung des roten Ministers Klug umgesetzt. Die Veranstaltung am 31.05.2013 darf nicht stattfinden. "Schaden wird dem Bundesheer tatsächlich zugefügt. Nämlich von den SPÖ-Verteidigungsministern der letzten Jahre", so Irschik. Einer (er war Zivildiener) wollte sogar die Allgemeine Wehrpflicht abschaffen. Begleitend dazu wird seitens des HSV über die Medien ausgerichtet, "...dass die Freiheitlichen schon mehrmals wegen einer Schießveranstaltung angefragt hätten, dies aber nicht erwünscht sei...".

Diese Darstellung ist unrichtig, da derartige Veranstaltungen bereits vier Mal (2008, 2009, 2010 und 2012) zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten und unter großem, öffentlichem Interesse stattgefunden haben. "Die Absicht der FPÖ, der Bevölkerung den Schießsport im Allgemeinen und die Schießsportanlage des HSV in Stammersdorf im Speziellen vorzustellen, wurde somit erfüllt. Dass das im heurigen Jahr nicht möglich ist, verdanken wir der SPÖ", schließt Irschik. (Schluss) hn

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