FPÖ-Obermayr: Unruhen in Schweden belegen einmal mehr, dass Multikulti nicht funktioniert!

Zuwanderung muss europaweit - zu unser aller Sicherheit - gestoppt werden

Wien (OTS) - "Von den Medien, aber auch von Brüssel, ausgeblendet, sind die jüngsten Unruhen in Schweden. Anders als in Griechenland oder Zypern, sind hier nicht Staatsverschuldung oder Arbeitslosigkeit Auslöser für Unruhen und Gewalttaten. Sie sind auch nicht politisch motiviert, sie sind einfach und alleine das Ergebnis einer verfehlten Zuwanderungspolitik, wie sie in ganz Europa auf Kosten der einheimischen Bevölkerung praktiziert wird", so der freiheitliche EU Mandatar, Mag. Franz Obermayr.

Warum diese schwedischen Unruhen unter den Teppich gekehrt werden ist klar, galt doch gerade Schweden bisher als das Vorzeige Integrationsland Europas. Schweden lies nichts unversucht: Beratung von Wissenschaftlern und Experten, Milliardeninvestitionen an Steuergeldern - und trotzdem funktioniert es nicht. Der schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt forderte zwar einen Stopp der Gewalt, räumte aber gleichzeitig ein, dass sie nicht so schnell zu stoppen sein wird. "Das muss uns zu denken geben", so Obermayr. "Wenn Europa seine völlig aus den Fugen geratene Zuwanderungspolitik nicht rasch ändert, werden wir mehr Unruhen erleben als uns lieb ist, und diese Unruhen werden sich dann aber nicht mehr verheimlichen lassen."

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