FPÖ-Winter: Novelle des Gleichbehandlungsgesetzes ist Eingriff in Privatsphäre

Wien (OTS) - Als einzige Partei Oppositionspartei hat die FPÖ heute gegen die Novelle des Gleichbehandlungsgesetzes gestimmt. FPÖ-NAbg. Susanne Winter: "Diese Novelle ist ein massiver Eingriff in die Privatsphäre, was Meinungs- und Entscheidungsfreiheit betrifft." Genau jene Parteien, die heute gegen Diskriminierung aufstünden, seien diejenigen, die tagtäglich die FPÖ diskriminieren würden. "Nur wenn es in ihr ideales Weltbild passt, dann schreit man laut nach Antidiskriminierung. Das ist heuchlerisch und unehrlich", so Winter.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0021