WKÖ-Klacska: Keine weiteren Behinderungen der Transportbranche

Gesamtkonzept Verkehr statt Einzelmaßnahmen

Wien (OTS/PWK339) - "Transport ist kein Selbstzweck. Die
heimischen Transporteure generieren mit insgesamt rund 200.000 Beschäftigten etwa 14 Mrd. Euro an Wertschöpfung. Sie beliefern Wirtschaft und KonsumentInnen mit Gütern und Waren des täglichen Gebrauchs und sichern damit unseren Wohlstand", stellt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ, klar. Weitere Behinderungen der Transportbranche, wie etwa das nun ins Spiel gebrachte Überholverbot für Lkw auf zweispurigen Autobahnen, seien daher kontraproduktiv und wirtschaftsschädlich.

Überdies würde ein solches Überholverbot ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen, ist der Bundesspartenobmann überzeugt. Denn dadurch würde ein Lkw-Kolonnenverkehr auf der rechten Spur entstehen, der Pkws das Umspuren beziehungsweise Abfahren von der Autobahn erschweren würde.

"Statt über weitere Verbote nachzudenken, wäre es höchst an der Zeit, ein Gesamtkonzept für den Verkehr zu etablieren, das die Interessen der Mobiltätsbranche und der Bevölkerung wahrt", so Klacska. (PM)

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