FP-Guggenbichler zum Bienen-Schutz: Wiener Sozialisten und Grüne erweisen sich einmal mehr als Dampfplauderer!

Fleißig bei Forderungen an die Bundesregierung, aber faul im eigenen Wirkungsbereich

Wien (OTS/fpd) - "Der Gemeinderat der Stadt Wien fordert die Bundesregierung, insbesondere den zuständigen Minister Berlakovich auf, ..." "Beim Beschließen von Forderungen an andere ist die Verlierer-Koalition in Wien ganz groß. Aber wenn es darum geht, selbst aktiv zu werden, dann hört und sieht man von ihr nichts", stellt Wiens FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler enttäuscht fest. Er hat in der gestrigen Sitzung fünf Anträge für konkrete Maßnahmen zum Schutz der bedrohten Bienen eingebracht. Guggenbichler, auch stellvertretender Vorsitzender des Umwelt-Ausschusses: "So vernünftig und konstruktiv können Forderungen der Freiheitlichen offenbar gar nicht sein, dass die linke Stadtregierung diesen zustimmt."

Guggenbichler hat etwa beantragt, in Wien auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, welche die für die Bienen so gefährlichen Neonicotinoide enthalten, zu verzichten - abgeschmettert, Alternativen dazu zu evaluieren - abgeschmettert, gemeinsam mit Niederösterreich den Einsatz von Pestiziden in Landwirtschaft und Gärten zu reduzieren - abgeschmettert, eine Info-Kampagne für das Leben und Überleben der Bienen ins Leben zu rufen - abgeschmettert, bei Auspflanzungen der Stadt auf die Nützlichkeit der Gewächse für bestäubende Insekten zu achten - abgeschmettert.

"Ich finde es sehr traurig, dass das Engagement für die Umwelt von Rot-Grün laufend den Parteiinteressen untergeordnet wird", so Guggenbichler. Aussichtslose Forderungen an die Bundesregierung zu stellen, sei für gut bezahlte Regierungspolitiker zu wenig:
"Sozialisten und Grüne meinen ja nicht einmal ihre Forderungen an Rot-Schwarz im Bund ernst, sonst hätten ihre Kollegen im Parlament den Misstrauensantrag der Freiheitlichen gegen den untätigen Minister Berlakovich unterstützt. Einmal mehr erweisen sie sich als Dampfplauderer, die Aktivität nur vortäuschen um die Bürger zu beruhigen. Damit lassen wir sie aber nicht durchkommen!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003