FP-Seidl: Hora leider auch im Kubik-Modus unterwegs

Zeitlupe/Standbild als SPÖ-Standardprogramm

Wien (OTS) - Seit knapp einem Monat ist Karlheinz Hora nun schon Bezirksvorsteher der Leopoldstadt. Die FPÖ erklärt die "Aufwärmphase" daher mit heute als beendet und fordert Hora auf, die Arbeit für den 2. Bezirk endlich aufzunehmendes. Viele Baustellen im Bezirk harren seiner ungeteilten Aufmerksamkeit, eine Fortsetzung von Kubiks "Wer nix tut, kann keine Fehler machen"-Politik wird nicht akzeptiert. Der 2. Bezirk mit bereits 100.000 Einwohnern braucht einen tatkräftigen Bezirksvorsteher und keinen hochbezahlten Verwalter jahrelang bekannter Problemfelder.

In der Mühlfeldgasse etwa prügeln sich Linksextreme im Drogenrausch und terrorisieren die Anrainer, im Stuwerviertel steigen sich die illegalen Straßenprostituierten auf die Füße, der Augartenspitz verslumt durch die linken Fetzenzelte, vor dem Bundesblindeninstitut kommt es durch Radrambos tagtäglich zu gefährlichen Szenen, der Praterstern ist Wiens Promille-Hotspot und so weiter und so fort.

Wenn Hora nicht willens oder fähig sein sollte, diese heißen Eisen anzufassen, kann er gleich wieder seinen Hut nehmen. Ein FPÖ-Bezirksvorsteher würde hier einmal klar Schiff machen und die Rechte der anständigen Bürger in Leopoldstadt wahren anstatt linke Biotope liebevoll zu hegen und gewalttätige Tschecheranten zu hätscheln, hält Seidl fest. (Schluss)fe/tt

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002