FP-Gudenus: 41 Prozent der Verbrechen in Wien von Ausländern begangen

556 Straftaten ereignen sich jeden Tag - FPÖ-Sicherheitskonzept endlich umsetzen!

Wien (OTS/fpd) - Die Zahlen sagen alles, aber Häupl & Co. schauen belustigt zu: Fast jede zweite Straftat in Österreich wird in Wien begangen. 203.055 Verbrechen wurden im vergangenen Jahr in unserer Stadt angezeigt - das sind 556 pro Tag. Jeder neunte Wiener wurde in nur einem Jahr zum Opfer. Besonders die Anzahl der Raubüberfälle stieg dramatisch an: auf Wettbüros plus 40 Prozent, auf Trafiken plus 90 und auf Juweliere plus 117. Nur jeder dritte Täter wird gefasst, 41 Prozent davon haben keine österreichische Staatsbürgerschaft. "Und da sind die Kriminellen mit Migrationshintergrund noch gar nicht dabei. Faktum ist: Die Häupl-SPÖ öffnet alle Grenzen, lockt uneingeschränkt Fremde zu uns und kümmert sich dann überhaupt nicht mehr, was die Menschen, die sie importiert hat, hier tun. Wir haben in Wien genug einheimische Verbrecher. Noch zusätzliche zu uns zu holen, ist Verrat an der eigenen Bevölkerung", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Die laufenden SPÖ-Jubelmeldungen, dass Top-Manager internationaler Konzerne Wien ein gutes Zeugnis ausstellen, nütze dem Normalbürger gar nichts. Gudenus: "Der wohnt nicht in einem von einem privaten Sicherheitsdienst bewachten Nobel-Loft mit Dachterrasse und Tiefgarage irgendwo im 18. oder 19. Bezirk. Die Häupl-SPÖ macht Politik für die Superreichen, die Bürger lässt sie links liegen." Es sei hoch an der Zeit, das FPÖ-Sicherheitskonzept, das nun seit vielen Jahren vorliegt, umzusetzen. Gudenus erläutert erneut die konkreten Punkte:

  • Fremde die nach Österreich kommen und hier straffällig werden, müssen ohne Pardon abgeschoben werden! Allein durch diese Maßnahme könnte man die Anzahl der Verbrechen um fast die Hälfte reduzieren.
  • 1.000 Polizisten mehr werde es für Wien geben, hat Häupl im Jahr 2011 versprochen. Aber sogar die SPÖ-Polizeigewerkschaft bestätigt, dass davon keine Rede sein kann. 1.500 Polizisten zusätzlich für Wien!
  • Zwei Drittel der Wiener Wachzimmer sind desolat, werden oft monatelang nicht gereinigt. Bessere Infrastruktur und bessere Ausrüstung für die Beamten, die uns schützen!
  • Polizisten sind in einer Großstadt wie Wien viel mehr gefordert und gefährdet. Das gehört finanziell abgegolten!
  • Ausgedehnte Grünanlagen wie Donauinsel und Prater oder U-Bahn-Stationen ziehen Gewalttäter und Drogenhändler an. Wien braucht Spezialeinheiten wie etwa eine berittene Polizeitruppe oder eine spezielle U-Bahn-Polizei!
  • Polizisten sollen Verbrechen bekämpfen. Die Stadt muss sie von alltäglichen Problemfällen entlasten! Dafür ist eine 1.000 Mann starke, gut ausgebildete Sicherheitswacht nötig.
  • Zur Koordination aller sicherheitsrelevanten Maßnahmen in Wien muss die Position eines Sicherheitsstadtrats geschaffen werden!

Gudenus: "Wir Freiheitliche sagen: Die Wiener und ihre Kinder haben ein Recht darauf, sich frei und ungefährdet in der Stadt zu bewegen. Wir müssen alles tun, um die Sicherheit, die wir vor der völlig verfehlten Politik der Häupl-SPÖ hatten, wieder herzustellen." (Schluss)

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