FPÖ-Linder: AMA muss Regeln für Almbauern praktikabel machen

Wien (OTS) - "Aufgrund der vielen Beschwerden der Almbauern an die Agrarmarkt-Austria (AMA) musste die Frist für Beschwerdevorentscheidungen von zwei auf vier Monate verlängert werden", kritisierte der freiheitliche NAbg. Maximilian Linder im Zuge der gestrigen Debatte zum Agrarrechtsänderungsgesetz. "Ich fordere von der AMA klare Regeln ein, die Beschwerden überflüssig machen", so Linder.

So sei die Alm-Futterflächenfeststellung so praxisfern, das es dadurch zu massiven Rechtsunsicherheiten für die Almbauern komme, was letztendlich die Ursache für zahlreiche Beschwerden und Einsprüche sei, so Linder. Stattdessen könnte man mit klaren Regeln und rechengrundlagen klare Verhältnisse schaffen, sagte Linder der auf den FPÖ-Vorschlag verwies, wonach etwa eine Großvieheinheit (GVE) 60 Tage auf der Almweidefläche, als ein Hektar klassifiziert werden könnte. "Das wäre eine praktikable und leicht umsetzbare Größe", so Linder.

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