FPÖ-Themessl wird Vorarlberger Wirtschaftsfragen in Bern thematisieren

NEIN zu Schweizer Protektionismus - Taxistreit und Zugangsbeschränkungen für heimische Betriebe belasten Vorarlberger Wirtschaft.

Wien (OTS) - Vom 27. bis 28. Mai 2013 wird eine Abordnung des Parlaments, zu der auch der Vorarlberger FPÖ-Nationalratsabgeordnete und freiheitliche Wirtschaftssprecher im Parlament, NAbg. Bernhard Themessl, zählt, den Schweizer Amtskollegen in Bern einen Arbeitsbesuch abstatten. "Ich werde diese Gelegenheit nutzen und auf den nachwievor anhaltenden Taxistreit sowie die inakzeptablen Zugangsbeschränkungen zum Schweizer Arbeitsmarkt hinweisen. Nachdem die Bundesregierung seit Jahren in diesen Fragen nur freundliche Nasenlöcher macht, wird es Zeit, mit unseren Nachbarn auch einmal Klartext zu reden", so Themessl.

Seit Juli 2007 ist der FPÖ-Wirtschaftssprecher parlamentarisch aktiv und hat seither permanent auf die Benachteiligungen von Vorarlberger Handwerksbetrieben durch die Schweiz hingewiesen. Bis dato konnte allerdings die Bundesregierung keine zufriedenstellende Lösung mit unseren Nachbarn zustande bringen. "Es kann nicht sein, dass sich die Schweiz bei der Zusammenarbeit mit der EU bzw. ihren Nachbarn permanent die Rosinen herauspickt und im Gegenzug aber nicht bereit ist, den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Im Gegenteil die Schweizer wollen noch mehr dicht machen. Darauf werde ich in den kommenden Gesprächen hinweisen und endlich ein Einlenken einfordern", betont der Vorarlberger Nationalratsabgeordnete.

Neben den Nachteilen für Vorarlberger Handwerksbetriebe wird Themessl auch den weiterhin schwelenden Taxi-Konflikt aufs Tapet bringen. "Die inakzeptablen Schranken für unsere Personenbeförderungsbetriebe müssen fallen. Dieser falsch verstandene Protektionismus widerspricht eindeutig dem Gedanken einer freien Marktwirtschaft und dem Geiste eines gemeinsamen Europäischen Wirtschaftsraumes, zu dem sich die Schweiz, wenn es um ihre eigenen Interessen geht, ja auch grundsätzlich bekennt. Diese Dinge werde ich bei den Schweizer Kollegen offen ansprechen und erwarte mir auch entsprechende, positive Antworten bzw. Lösungsvorschläge", so Themessl.

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