FP-Gudenus: Grüne sind verkehrspolitische Amokfahrer!

Wiener Kleinpartei ist getrieben vom Hass gegen alles, was einen Motor hat oder zu Fuß geht

Wien (OTS/fpd) - Kein gutes Haar lässt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus an dem, was die Grünen ihre Verkehrspolitik nennen: "Egal, ob Auto- oder Motorradfahrer, Öffi-Nutzer oder Fußgänger, alle Nicht-Radfahrer werden abgezockt oder im Fall der Fußgänger durch das gezielte Unterlaufen sämtlicher Regeln für Radfahrer gefährdet."

Zuerst verpulvert die Stadt mehr als 60 Millionen Euro für ein Radwegesystem. Die Grünen erklären den Pedalrittern dann aber, dass sie diese gar nicht benützen müssten. Gudenus: "Aber um mindestens weitere zehn Millionen Euro sollen die in den Augen der Grünen überflüssig gewordenen Asphaltwege in ihrer Parteifarbe angepinselt werden. Eine völlig abgehobene Schnapsidee!"

Grün-Politiker Öllinger erklärte offen, dass er als Radfahrer selbstverständlich bei Lust und Laune Gehsteige für sich in Anspruch nimmt. "Ein tolles Vorbild! Das Ziel der Grünen ist offensichtlich:
Alle Rechte und keine Regeln für Radfahrer! Gut, dass die vielen verantwortungsbewussten Pedalritter da nicht mitspielen", so Gudenus. Die Grünen würden jedenfalls eine völlig rücksichtslose Klientelpolitik für eine kleine Minderheit von Rad-Rambos Marke Öllinger betreiben.

Und diese Klientelpolitik würde noch deutlicher, wenn man sich anschaut, wie unsozial die Grünen Autofahrer und Öffi-Nutzer zur Kasse bitten. Auf die Anhebung der Preise für Kurzparkscheine um 62 Prozent wäre umgehend die brutale Ausdehnung der Parkpickerl-Zonen wider alle demokratischen Spielregeln erfolgt. Die Öffi-Tarife, die erst im Mai des Vorjahres spürbar teurer wurden, werden entgegen aller Beteuerungen ab Juli erneut in die Höhe geschnalzt. Gudenus:
"Im Endeffekt kostet die versprochene 100 Euro-Jahreskarte 365 Euro. Einzelfahrscheine wurden um 17 Prozent teurer, die 24-Stunden-Karte um 25 Prozent und die Wochenkarte um 13 Prozent. Das nur, um mit dem Erlös die Millionen verschlingende grüne Radagentur und dubiose Beauftragten-Posten für Günstlinge zu finanzieren."

Die Wähler hätten genau gewusst, warum sie die Grünen bei der vergangenen Wahl so abgestraft haben. Gudenus ist sich sicher: "Bei dieser radikalen Ausrichtung auf die Interessen einiger weniger Gesetzesbrecher auf zwei Rädern werden die Grünen bei der nächsten Wahl erneut eine schallende Ohrfeige bekommen." (Schluss)

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