Vassilakou/Kubik zu Mariahilfer Straße - Wirtschaftskammer: Sind offen für Kritik

Befürchtungen der Wirtschaftskammer weit überzogen - Keine übertriebenen Ängste schüren

Wien (OTS) - "Wir sind offen für die Kritikpunkte der Wirtschaftskammer, weisen aber daraufhin, dass gerade der Handel besonders von der FußgängerInnenzone und einer Verkehrsberuhigung profitieren wird. Die geplanten Begegnungszonen ermöglichen die Zufahrten zu den Garagen und den Geschäften, auch die Lieferzeiten und Lieferflächen bleiben in diesen Bereichen unverändert. Wir starten ab Sommer mit einer mehrmonatigen Optimierungsphase, die ein Nachjustieren ermöglicht. Wenn sich einzelne Maßnahmen nicht bewähren sollten, kann verändert werden", so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. So ist insbesondere die Frage der Querungen zwischen 7. und 6. Bezirk gemeinsam mit der Bevölkerung zu evaluieren und wenn erforderlich nachzujustieren.

"Die Stadt ist etlichen Wünschen der Wirtschaftskammer nachgekommen. So wird es auf der Mariahilfer Straße in der FußgängerInnenzone längere Lieferzeiten geben als in anderen Fußgängerzonen, die Zufahrt für Taxis wird möglich sein. Ingesamt wird die Qualität für FußgängerInnen verbessert und die Aufenthaltsqualität erhöht", so Gerhard Kubik, Verkehrssprecher der Wiener SPÖ.

"Der Vorwurf eines bevorstehenden Verkehrschaos kann nicht nachvollzogen werden. Mit VerkehrsexpertInnen und den Anregungen der AnwohnerInnen wurde eine Verkehrssystem entwickelt, das die Auswirkungen einer verkehrsberuhigten Mariahilfer Straße in den angrenzenden Grätzeln minimiert", so Vassilakou.

In den nächsten Tagen wird diesbezüglich eine detaillierte Information an die Bevölkerung und an die UnternehmerInnen ergehen.

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