SP-Strobl: Spekulationsverbot auch ohne Realverluste

Wien investiert sich weiter aus Krise

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Länder haben ihre Vorgaben erfüllt", stellt der Wiener SPÖ-Wirtschaftssprecher, Fritz Strobl, in einer Kurzreplik in Richtung FP-Kappel klar. "Gemessen am Bruttoregionalprodukt hat Wien eine Schuldenquote von unter sechs Prozent und das liegt wirklich sehr weit unter den im Stabilitätspakt geforderten Maastricht-Kritierien", so Strobl. Auch das diese Woche erst beschlossene Landesgesetz über die risikoaverse Ausrichtung der Finanzgebarung hätte - unabhängig davon - die zum jetzigen Zeitpunkt feststehenden und wesentlichen Eckpunkte des sogenannten Wiener Spekulationsverbots übernommen. "Das Landesgesetz entspricht den Wiener Grundsätzen, die die Stadt seit Jahren bei der Finanzgebarung des Haushalts und bei der Veranlagung praktiziert hat. Wien hat ja in Finanzfragen immer sehr vorsichtig und verantwortungsvoll agiert, daher gibt es auch keine - wie von der Opposition so gerne kolportierten - Spekulationsverluste", betont Strobl.

"Wien investiert sich zudem weiter aus der Krise hinaus: Wer die Anzahl der Baukräne in Wien mit anderen europäischen Städten vergleicht, wird feststellen, dass hier eine überdurchschnittlich hohe Dichte besteht. Auf diese Weise generieren wir Arbeitsplätze und Wertschöpfung für die Region und investieren daneben in Bildung und Infrastruktur", weiß Strobl. "Die Zahlen bei den jüngsten Arbeitslosen unter 20 Jahren ist im Jahresvergleich sogar um 13,3 Prozent zurückgegangen und daran ändert auch keine Polemik etwas", freut sich Strobl abschließend.

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