FPK-Trettenbrein: SPÖ leidet an mangelndem Erinnerungsvermögen beim Thema Pflegeanwalt

Gute Lösung für Pflegeanwaltschaft vorgebracht

Klagenfurt (OTS) - Der freiheitliche Sozialsprecher LAbg. Harald Trettenbrein weist den Vorwurf, dass der ehemalige Sozialreferent LR Christian Ragger bei der Einrichtung einer Pflegeanwaltschaft säumig war, vehement zurück: "Die SPÖ leidet wohl an mangelndem Erinnerungsvermögen. Der entsprechende Akt lag über Wochen beim SPÖ-Chef Peter Kaiser. Indem er seine Unterschrift wochenlang verzögerte, war es nicht möglich in der letzten Legislaturperiode die Pflegeanwaltschaft zu beschließen. Kaiser verhinderte hinter den Kulissen die Installierung, während er nach außen hin in dieser Frage parteipolitisches Kleingeld sammeln wollte".

Wie in Wien, Nieder- und Oberösterreich, Steiermark, Vorarlberg und Burgenland sollten dem Patientenanwalt auch die Kompetenzen für Pflegeheimbewohner zugeordnet werden. Diese Patienten- und Pflegeanwaltschaft sollte in Pflegefragen noch durch einen Pflegebeirat unterstützt werden. "Wir mussten aber leider zur Kenntnis nehmen, dass das, was in den sechs Bundesländern längst Praxis ist, nämlich die Wahrung der Interessen von Pflegebedürftigen durch die Pflegeanwaltschaft (mit einer eigenen Fachkraft), in Kärnten durch die Blockadepolitik der SPÖ nicht umsetzbar war", kritisierte Trettenbrein abschließend.

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