FP-Krauss zu SJ-Aktion: Junge Sozis ganz in FDJ-Manier!

Kindische Pickerl-Kampagne soll demokratische Willensbildung in der Bevölkerung verhindern

Wien (OTS/fpd) - "Das sozialistische Musterland DDR samt eurer Schwesterpartei SED, der Stasi und der Freien Deutschen Jugend sind Geschichte. Ein System wie dort werdet ihr auch in Wien nicht mehr auferstehen lassen können", erklärt der geschäftsführende Wiener Obmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Maximilan Krauss den Genossen in der Sozialistischen Jugend (SJ) anlässlich ihrer neuen, beinahe demokratiefeindlich anmutenden Kampagne. Es wird nämlich offen dazu aufgerufen, keine Post von der FPÖ entgegenzunehmen. Krauss: "Weil wir Freiheitliche tatsächlich Argumente und Problemlösungen anzubieten haben, was die jungen Roten von ihrer Partei nicht kennen, sollen die Bürger davon abhalten werden, sich umfassend zu informieren. So eine Aktion ist zwar besser als ein Brandanschlag auf ein eigenes Parteiheim nach Vorbild der Innsbrucker SJ, letztlich aber trotzdem jämmerlich und kindisch!"

Die Jusos schienen es noch nicht überwunden zu haben, dass die FPÖ bei sämtlichen Wahlen bei den Erstwählern immer die Nase vorn hat. "Sie tun mir ja fast schon leid, aber dieser Trend wird sich auch bei der kommenden Nationalratswahl fortsetzen - ganz besonders in Wien, wo die rot-grüne Stadtregierung mit ihrer Miss- und Freunderlwirtschaft als abschreckendes Beispiel dient", so Krauss. Er ist sich sicher: "Die Hoffnung, dass eine solche Kampagne in einer demokratischen Gesellschaft wie der unsrigen auf fruchtbaren Boden fällt, ist blauäugig. Im Gegenteil: Das wird uns Freiheitlichen nur noch weitere Mitstreiter bringen." (Schluss)

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