Radwege neu - SP-Kubik: Sicherheit der FußgängerInnen hat immer Vorrang

Wien (OTS/SPW-K) - "Maßnahmen zur Verkehrssicherheit für die schwächsten VerkehrsteilnehmerInnen zu verstärken, sind jedenfalls zu begrüßen, eine politische Umfärbeaktion ist es jedoch nicht", betont der Wiener SPÖ-Koordinator für Verkehrs- und Planungsfragen, Gemeinderat Gerhard Kubik.

Deshalb sei dabei auch so wichtig, dass alle Entscheidungen darüber in Absprache mit den Bezirken erfolgten. "Es macht möglicherweise in manchen Bereichen sogar Sinn, wo ohnehin schon eine bauliche Trennung vom Gehsteig existiert macht es wiederum keinen." Über das Wissen um die jeweiligen Vor-Ort-Strukturen verfügten jedoch mehrheitlich die Bezirke und daher sei deren Einbindung auch essentiell: "Irgendjemand muss die Radwege in Zukunft ja auch warten - nur einmal anpinseln, reicht da nicht aus." Ob der Probebetrieb Erfolg verspricht, werde man sich jedenfalls genau ansehen. Dem stellvertretenden Vorsitzenden im Wiener Verkehrs- und Planungsausschuss ist die Farbe der Radwege im Übrigen egal - nur sicher müssen sie sein. "Wenn schon Grün, dann wenigstens Grün-Weiß oder Grün-Violett", schließt Kubik mit einem Augenzwinkern.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Tel.: (01) 4000-81 925
www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10003