- 14.05.2013, 13:16:47
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Niederösterreichs Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften nimmt weiter Konturen an
Stipendienmodell soll Studium für alle sozialen Schichten ermöglichen
Utl.: Stipendienmodell soll Studium für alle sozialen Schichten
ermöglichen =
St. Pölten (OTS/NLK) - Mit der Karl Landsteiner Privatuniversität für
Gesundheitswissenschaften (*vorbehaltlich der Akkreditierung durch
die AQ Austria) setzt das Land Niederösterreich einen nächsten
wissenschaftlichen Schwerpunkt. Man reagiert damit auf den europaweit
steigenden Bedarf von medizinischem Personal, vor allem im ländlichen
Raum.
Als nächster Meilenstein in der Entwicklung der Karl Landsteiner
Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften kann nun der heutige
Beschluss der NÖ Landesregierung zur Schaffung eines transparenten
Stipendiensystems angesehen werden. Studierende mit aufrechtem
Wohnsitz in Niederösterreich und gegebener sozialer Bedürftigkeit
oder Studierende mit besonderer Studienleistung erhalten bis zu 50
Prozent der Studiengebühren von Seiten des Landes als Stipendium
finanziert.
Ein wesentlicher Aspekt im Zuge der Planungen zur Karl Landsteiner
Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften ist die Sicherung des
ärztlichen Personals für die Zukunft. Auch in diesem Zusammenhang
schafft das Land im genannten Stipendienmodell einen Anreiz: Sollte
der Differenzbetrag zwischen Studiengebühr und Stipendium mit einem
marktkonformen Darlehen finanziert werden, können bis zu 75 Prozent
davon seitens des Landes gefördert werden, sobald der oder die
jeweilige AbsolventIn in einer Krankenanstalt des Landes oder als
niedergelassene Ärzte oder Ärztinnen in Niederösterreich tätig
werden. Nicht nur ermöglicht die Universität eine praxisbezogene
Lehre direkt an den Kliniken in St. Pölten, Krems und Tulln, vielmehr
soll den Studierenden damit ein Anreiz geboten werden in
Niederösterreich zu bleiben.
Vor kurzem wurde auch der Rektor der geplanten Privatuniversität
gekürt. Mit Prof. Rudolf Mallinger, dem langjährigen Vizerektor der
medizinischen Universität Wien, konnte eine Persönlichkeit gefunden
werden, die für die Gründungsphase einer Universität besonders
prädestiniert ist. Als Vizerektor der Medizin-Uni Wien konnte Prof.
Mallinger die große Curriculumsreform, sowie die Ausgliederung der
Medizinfakultät aus der Uni Wien verantworten.
Bei der geplanten Karl Landsteiner Privatuniversität für
Gesundheitswissenschaften werden seit zwei Jahren wichtige Schritte
gesetzt und dank idealer Rahmenbedingungen soll bereits in diesem
Herbst der Studienbetrieb beginnen.
Die Anmeldephase für die einzelnen Studiengänge ist unter
http://www.klpu.at bereits im Gange und läuft bis 30. Mai 2013.
Rückfragen an Eva Maria Gruber, Kommunikation, PR & Marketing Karl
Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Errichtungsgesellschaft m.b.H., Telefon 0664/505 62 11, e-mail
evamaria.gruber@klpu.at und Mag. Matthias Kafka,
Öffentlichkeitsarbeit und Presse der Abteilung Wissenschaft und
Forschung, Telefon 02742/9005-13132, e-mail
matthias.kafka@noel.gv.at.
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