- 14.05.2013, 12:45:50
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FP-Gudenus zu Brauner: Angebliches Spekulationsverbot ist eine reine Mogelpackung!
Nachdem die Wiener SPÖ mehr als zwei Milliarden Euro verzockt hat, nun eine Beruhigungspille für die Bürger
Utl.: Nachdem die Wiener SPÖ mehr als zwei Milliarden Euro verzockt
hat, nun eine Beruhigungspille für die Bürger =
Wien (OTS/fpd) - In den USA sitzen die Spekulanten in den Hedgefonds,
in Wien auf der Regierungsbank: Deutlich mehr als zwei Milliarden
Euro Volksvermögen haben SPÖ-Bürgermeister Häupl und seine
Stellvertreterin Brauner in den vergangenen Jahren vernichtet. Er hat
1,7 Milliarden Euro, Erlös aus dem Verkauf der Zentralsparkasse, in
seiner Privatstiftung AVZ bei misslungenen Aktien-Deals verspielt,
sie hunderte Millionen bei hochriskanten Währungsgeschäften, wobei
sie selbst zugibt, dass im Jahr 2016 etwa 300 Millionen Euro, zur
Zeit noch als reiner Buchverlust bezeichnet, tatsächlich realisiert
werden müssen. Jetzt präsentiert die Finanzstadträtin ein angebliches
Spekulationsverbot, das aber gar nicht notwendig und, so lässt sie
offen durchblicken, nur eine Beruhigungspille für die Bürger sei. "In
Wahrheit hat sie sich weiter eine Dauer-Eintrittskarte in sämtliche
Finanz-Casinos der Welt gesichert, indem sie ausdrücklich alle
ausgegliederten Bereiche von ihrem Placebo-Spekulationsverbot
ausgenommen hat. Nachdem die Wiener Sozialisten schon fast alle
Aufgaben und fast das gesamte Volksvermögen in private GesmbHs,
Fonds, Holdings oder Vereine ausgelagert haben, kann sie also
weiterhin mit dem Geld der Steuer- und Gebührenzahler fuhrwerken, wie
es ihr gerade gefällt", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Die laufenden Forderungen der Wiener Freiheitlichen nach
transparenter, auf Doppik basierender Buchführung, Offenlegung des
Finanzportfolios und Einführung eines ordentlichen Risikomanagements
hat Rot-Grün jeweils niedergestimmt. Gudenus stellt klar: "Wir
Freiheitliche werden uns jedenfalls an diesem unwürdigen Schauspiel,
das den Bürgern seriösen Umgang mit ihrem Geld und Vermögen nur
vorgaukeln soll, sicher nicht beteiligen. So eine Mogelpackung lehnen
wir ab. Wir versprechen den Wienerinnen und Wienern vielmehr, auch
weiterhin den roten Spekulationswahnsinn schonungslos aufzudecken und
keine Ruhe zu geben, bis sich diese Regierung entweder dazu
entschließt, endlich vernünftig zu wirtschaften, oder wir als
stärkste Partei mit der roten Misswirtschaft aufräumen können."
(Schluss)
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