FP-Gudenus zu Brauner: Angebliches Spekulationsverbot ist eine reine Mogelpackung!

Nachdem die Wiener SPÖ mehr als zwei Milliarden Euro verzockt hat, nun eine Beruhigungspille für die Bürger

Wien (OTS/fpd) - In den USA sitzen die Spekulanten in den Hedgefonds, in Wien auf der Regierungsbank: Deutlich mehr als zwei Milliarden Euro Volksvermögen haben SPÖ-Bürgermeister Häupl und seine Stellvertreterin Brauner in den vergangenen Jahren vernichtet. Er hat 1,7 Milliarden Euro, Erlös aus dem Verkauf der Zentralsparkasse, in seiner Privatstiftung AVZ bei misslungenen Aktien-Deals verspielt, sie hunderte Millionen bei hochriskanten Währungsgeschäften, wobei sie selbst zugibt, dass im Jahr 2016 etwa 300 Millionen Euro, zur Zeit noch als reiner Buchverlust bezeichnet, tatsächlich realisiert werden müssen. Jetzt präsentiert die Finanzstadträtin ein angebliches Spekulationsverbot, das aber gar nicht notwendig und, so lässt sie offen durchblicken, nur eine Beruhigungspille für die Bürger sei. "In Wahrheit hat sie sich weiter eine Dauer-Eintrittskarte in sämtliche Finanz-Casinos der Welt gesichert, indem sie ausdrücklich alle ausgegliederten Bereiche von ihrem Placebo-Spekulationsverbot ausgenommen hat. Nachdem die Wiener Sozialisten schon fast alle Aufgaben und fast das gesamte Volksvermögen in private GesmbHs, Fonds, Holdings oder Vereine ausgelagert haben, kann sie also weiterhin mit dem Geld der Steuer- und Gebührenzahler fuhrwerken, wie es ihr gerade gefällt", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Die laufenden Forderungen der Wiener Freiheitlichen nach transparenter, auf Doppik basierender Buchführung, Offenlegung des Finanzportfolios und Einführung eines ordentlichen Risikomanagements hat Rot-Grün jeweils niedergestimmt. Gudenus stellt klar: "Wir Freiheitliche werden uns jedenfalls an diesem unwürdigen Schauspiel, das den Bürgern seriösen Umgang mit ihrem Geld und Vermögen nur vorgaukeln soll, sicher nicht beteiligen. So eine Mogelpackung lehnen wir ab. Wir versprechen den Wienerinnen und Wienern vielmehr, auch weiterhin den roten Spekulationswahnsinn schonungslos aufzudecken und keine Ruhe zu geben, bis sich diese Regierung entweder dazu entschließt, endlich vernünftig zu wirtschaften, oder wir als stärkste Partei mit der roten Misswirtschaft aufräumen können." (Schluss)

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