AktionsGemeinschaft: Geschlecht, Hautfarbe oder Nationalität darf keine Rolle spielen

Passives Wahlrecht für Drittstaatsangehörige und Briefwahl muss her!

Wien (OTS) - "Geschlecht, Hautfarbe oder Nationalität darf keine Rolle spielen, ob jemand für die Studienvertretung geeignet ist oder nicht! Deshalb fordern wir das passive Wahlrecht - das Recht gewählt zu werden - bei den ÖH-Wahlen auch für Drittstaatsangehörige", betont der Spitzenkandidat für die ÖH-Wahl 2013 der AktionsGemeinschaft, Florian Lerchbammer, anlässlich der heute beginnenden Wahlen. Die Einbindung von ausländischen Studierenden ist wichtig und darf nicht beim Bezahlen des ÖH-Mitgliedsbeitrages enden. "Es ist besonders bedenklich, dass diese nichtberücksichtigte Gruppe zwar Mitglied der österreichischen Hochschülerschaft ist, aber gleichzeitig ihr das Recht gewählt zu werden verwehrt wird. Diese Scheinheiligkeit der derzeitigen Bundes-ÖH ist erschreckend: Man lässt dieses Thema einfach unter den Tisch fallen - das geht nicht! Das passive Wahlrecht muss bis zur nächsten Wahl her", so der AG-Obmann.

Ein weiteres wichtiges Anliegen ist dem Spitzenkandidaten Florian Lerchbammer die Briefwahl: "Ich frage mich noch immer, warum es bei jeder anderen Wahl in Österreich möglich ist per Brief zu wählen nur bei uns Studenten nicht. Allein durch die Briefwahl könnte man der niedrige Wahlbeteiligung den Kampf ansagen", so Lerchbammer abschließend.

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