ORF III mit "Treffpunkt Medizin" über das Heilen der Tibeter und Viscontis "Die Erde bebt" im "kult.film"

Am 15. Mai im Kultur- und Informations-Spartenkanal des ORF

Wien (OTS) - Am Mittwoch, dem 15. Mai 2013, setzt sich "kreuz und quer" im ORF-III-Hauptabend mit dem Phänomen Nahtoderfahrung auseinander: um 20.15 Uhr mit Michael Ginthörs Dokumentation "Phänomen Nahtod" sowie in der darauffolgenden Diskussion um 20.50 Uhr zum Thema "Gibt es ein Leben nach dem Tod?". Unter der Leitung von Günter Kaindlstorfer diskutieren der katholische Theologe Gisbert Greshake, der Philosoph Peter Heintel, die Kulturwissenschafterin Swantje Goebel und der Buddhismuslehrer Loten Dahortsang.

Der höchste buddhistische Feiertag, Vesakh, wird dieses Jahr am 25. Mai begangen. Rund um diesen Feiertag setzt ORF III einen Programmschwerpunkt zum Thema Buddhismus - im Rahmen des ORF-III-Jahresthemenkreises Weltreligionen. Um 21.50 Uhr widmet sich die ORF-III-Medizinsendung "Treffpunkt Medizin" dem Thema "Heilen -vom Wissen der Tibeter". Diese Dokumentation aus dem Jahr 2012 ist der erste umfassende deutschsprachige Film über die Tibetische Medizin, eines der höchstentwickelten ganzheitlichen Medizinsysteme. Eine Einführung in die Lehre der Tibetischen Medizin gibt Dr. Tenzin Choedrak, der persönliche Leibarzt des Dalai Lama. ORF III setzt den Buddhismus-Schwerpunkt u. a. am 20. und 27. Mai mit zwei monothematischen Doku-Montagen fort sowie einem weiteren "Treffpunkt Medizin" zum Thema "Die Macht der Meditation" am Mittwoch, dem 29. Mai.

Luchino Viscontis "Die Erde bebt" aus dem Jahr 1947, im Rahmen der Filmleiste "kult.film", erzählt um 22.25 Uhr die Geschichte eines sizilianischen Fischers, der sich selbstständig macht, um dem ausbeuterischen Regiment der Großhändler zu entkommen. Durch widrige Umstände gerät er in finanzielle Probleme - der Kampf des Einzelnen erweist sich als sinnlos. "Die Erde bebt" zählt zu den wichtigsten Filmen des italienischen Neorealismus, die dokumentarische Authentizität des Films unterstrich Visconti durch den Einsatz von Laienschauspielern.

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