Tag der Familie: FPÖ fordert endlich Gerechtigkeit!

Kitzmüller: Familien dürfen nicht zu Almosenempfängern degradiert werden

Wien (OTS) - Anlässlich des morgigen Tags der Familie fordert die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller endlich Gerechtigkeit. "Die Familienpolitik der letzten Jahre ist davon geprägt, dass man den Familien Almosen - wie die 13. Familienbeihilfe - einmal gibt und dann wieder nimmt. Wir wollen, dass Familien gerecht behandelt werden", so Kitzmüller. "Nur wo Kinder sind, ist für unsere Gesellschaft eine Zukunft. Die Familienpolitik der Regierung macht es jedoch immer schwerer, sich für Kinder zu entscheiden", hält die Familiensprecherin fest.

Offenbar hätten sich die radikalfeministische SPÖ und die turbokapitalistische ÖVP auf ein einziges "Familienmodell" geeinigt, dem Förderung zugestanden wird. "Dieses Modell sieht so aus: Mann und Frau sollen möglichst ununterbrochen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Wenn überhaupt Kinder, dann am besten nur eines und schnell ab mit ihm in die Ganztagesbetreuung, damit die Eltern im Job nichts verpassen. Familien, die gerne mehrere Kinder haben und sie auch zumindest einige Jahre lang zu Hause betreuen wollen, werden hingegen systematisch ausgehungert", fasst Kitzmüller die immer angespanntere Lage für Familien zusammen.

Einziger Ausweg sei ein familienfreundliches Steuermodell, wie es die FPÖ schon seit Jahren fordert. "Die Steuerlast muss sich an der Zahl der Familienmitglieder im gemeinsamen Haushalt orientieren. Wer mehr Kinder hat, zahlt weniger Steuern, weil Kinder die Steuerzahler der Zukunft sind. Das umzusetzen, ist eine Frage der Gerechtigkeit und nicht von Almosen. Das steht unseren Familien ganz einfach zu und ist die geeignetste Maßnahme, die längst ausgehöhlte Wahlfreiheit für Familien wieder herzustellen", hält Kitzmüller fest.

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