Asfinag: S 37-Vollausbau ist kein Thema, Sicherheit hat Priorität

Schnellstraße wird bis zur Landesgrenze wie geplant adaptiert; UVP-Verfahren läuft

Graz (OTS) - Zu den Aussagen des neuen Kärntner Verkehrsreferenten Gerhard Köfer, der einen Stopp des Ausbaus der S 37 zu einem "alpenquerenden Hochleistungs-Straßen-Korridor" fordert, stellt die ASFINAG klar: Die Strategie der ASFINAG ist es, die S 37 einem Sicherheitsausbau zu unterziehen, der Vollausbau bis Neumarkt in der Steiermark ist bekanntlich im Bauprogramm der ASFINAG nicht vorgesehen. Derzeit läuft für diesen Sicherheitsausbau im Bereich Zwischenwässern (Hirt bis Mölbling) das UVP-Verfahren, parallel zu diesem geplanten Vorhaben wird die gesamte Strecke von Friesach Nord bis Klagenfurt Nord adaptiert und insbesondere die für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer erforderliche bauliche Mitteltrennung im besonders stark befahrenen Abschnitt zwischen St. Veit und Klagenfurt realisiert. Die Umsetzung erfolgt gestaffelt in den kommenden Jahren. Von einem "Drüberfahren" über die Bevölkerung kann nicht die Rede sein - beim gesamten Projekt werden die Gemeinden und die Gemeindebürger einbezogen.

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