MKV - Wilim: AKS verbreitet bewusst falsche Informationen über katholische Mittelschulverbindungen

Wien (OTS) - In einer erst kürzlich erschienenen Broschüre mit dem Titel 'Anti-Rassismus - Für eine angstfreie Schule' denunziert die Aktion kritischer Schüler_innen (AKS) den Mittelschüler-Kartell-Verband (MKV) samt seiner Mitglieder als rassistisch und wirft ihn in einen Topf mit Burschenschaften und ähnlichen Vereinigungen.

"Wir verwahren uns in aller Entschiedenheit gegen solch unreflektierte Verunglimpfungen!" empört sich Michael Wilim, der Bundesjugendobmann des MKV. "Noch nie hat es Übergriffe oder rassistisch motivierte Gewaltakte vonseiten der Mitglieder katholischer Mittelschulverbindungen gegeben."

"Da gilt es zu allererst vor der eigenen Türe zu kehren", appelliert Wilim an die AKS. Denn diese Broschüre ist bedauerlicherweise nur ein weiteres Beispiel für gewissenlose Verhetzungen und die fanatische Aggression mit der linksextreme Organisationen wie die AKS gegen Andersdenkende vorgehen. Auch schwere Körperverletzung gegen Mitglieder katholischer Studentenverbindungen sowie Sachbeschädigungen in und an den Vereinslokalen sind leider keine Seltenheit.

Erst letzte Woche wurden ein Mitglied einer MKV Verbindung und ein Passant von 15! Vermummten brutal zusammengeschlagen.

"Als Mittelschüler-Kartell-Verband treten wir regelmäßig aktiv gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt ein", erklärt Wilim. "Wir nehmen an der jährlichen Gedenkveranstaltung im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen teil, sind an der Organisation von Schweigemärschen gegen Christenverfolgung ebenso beteiligt wie an Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer des NS-Terrors, um nur wenige Beispiele zu nennen. Auch die gute Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde bezeugt, dass der MKV seine gesellschaftliche Verantwortung wahr und ernst nimmt."
"Natürlich ist es ärgerlich und mühsam, wenn man sich immer wieder gegen dieselben haltlosen Vorwürfe und Diffamierungen wehren muss.", so Wilim abschließend, "Auch das Papier solcher Broschüren ist geduldig, aber wir geben die Hoffnung nicht auf, dass eines Tages selbst bei der AKS jemand verantwortlich zeichnet, der die nötige Intelligenz und Kompetenz besitzt um gewissenhaft zu recherchieren bevor er sich öffentlich äußert - sei es über katholische Studentenverbindungen oder Andersdenkende im allgemeinen."

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