FP-Gudenus zu grünen Radwegen: Vassilakou macht sich lächerlich!

Zehn Millionen Euro für Schnapsidee - Grüne offenbar völlig dem Machtrausch verfallen

Wien (OTS/fpd) - Man will es nicht glauben: Bei der vergangenen Wiener Wahl haben die Grünen eine Ohrfeige von den Bürgern bekommen -minus zwei Prozent, nicht einmal mehr 13 Prozent der Stimmen. Nur dank Unterwürfigkeit wurden sie von den Sozialisten in die Regierung aufgenommen. Aber trotzdem ist die Truppe rund um Doppelstaatsbürgerin Maria Vassilakou scheinbar völlig dem Machtrausch verfallen. "Was diese Frau bei der Wahl so weit verfehlt hat, nämlich die Stadt politisch grün einzufärben, will sie jetzt im wahrsten Sinne des Wortes bei den Radwegen nachholen", kann Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus über den höchst seltsamen Plan nur staunen, "die Begründung, dass Radfahrer darauf besser sichtbar wären, stimmt sicher nicht. Das ist der verzweifelte Versuch einer Machtdemonstration." Ein Pilot-Projekt soll jedenfalls nächste Woche am Ring anlaufen.

Während es aus dem Büro der Verkehrsstadträtin heißt, dass die Kosten für die Schnapsidee noch ermittelt würden, sprechen Medien bereits von einer konkreten Summe - nämlich von zehn Millionen Euro. Gudenus:
"Scheinbar ist durch den unsozialen Gebührenwucher ausreichend Geld vorhanden. Zusätzlich hat Rot-Grün ja auch den Heizkostenkostenzuschuss für Bedürftige gestrichen und damit sechs Millionen Euro eingespart, die jetzt offenbar anderweitig ausgegeben werden." Für Gudenus ist das ein weiteres Zeichen, dass die rot-grüne Stadtregierung mit dem Rücken zur Wand steht: "Sie macht permanent Politik gegen die eigenen Bürger, aber für sich selbst und Prestige-Projekte kann gar nichts teuer genug sein. Diese Herrschaften haben abgewirtschaftet. Es ist höchste Zeit, dass sie den Weg für Neuwahlen und für eine bürgerfreundliche, freiheitliche Regierung freimachen." (Schluss)

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