• 14.05.2013, 09:56:16
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FPÖ: ERINNERUNG: Morgen PRESSEFRÜHSTÜCK "Wohnen" mit Vilimsky und Deimek

"Neue Perspektiven im gemeinnützigen Wohnbau - Soziale Verantwortung & Nachhaltigkeit"

Utl.: "Neue Perspektiven im gemeinnützigen Wohnbau - Soziale
Verantwortung & Nachhaltigkeit" =

Wien (OTS) - Hiermit laden wir die Kolleginnen und Kollegen der
Medien zu folgendem Termin ein:

Mittwoch, 15. Mai 2013, 10.00 Uhr

PRESSEFRÜHSTÜCK mit
FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky und FPÖ-NAbg. Gerhard Deimek

Ort: FPÖ-Medienzentrum, Reichsratsstraße 7, 3. Stock, 1010 Wien

Thema: Freiheitliches Konzept für eine Reform des gemeinnützigen
Wohnbaus - "Neue Perspektiven im gemeinnützigen Wohnbau - Soziale
Verantwortung & Nachhaltigkeit"

Wohnen droht zur Armutsfalle zu werden. Hohe und weiter steigende
Mieten stellen breite Bevölkerungsschichten vor Probleme. Dabei
bleibt ein Segment - der gemeinnützige Wohnbau - meist unerwähnt.
Rund ein Viertel aller Wohnungen unterliegt dem
Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz. Abseits von planwirtschaftlichen
Maßnahmen und neoliberaler Marktgläubigkeit würden umfassend
reformierte Wohnbaugenossenschaften die Möglichkeit bieten, den
Wohnungsmarkt zu beruhigen und steigenden Mieten effektvoll
entgegenzuwirken. Derzeit dominierten in vielen Fällen
Parteiinteressen und Freunderlwirtschaft, wie FPÖ-Generalsekretär
Harald Vilimsky festhält. So könnten Mietern unter der Bezeichnung
"Auslaufannuität" selbst Raten für getilgte Kredite in Rechnung
gestellt werden. Die Einnahmen würden etwa dafür verwendet,
altgediente Politiker und ihre Günstlinge mit hochdotierten Posten zu
versorgen. "Höher als im Management der Gemeinnützigkeit ist die
Parteibuchdichte wahrscheinlich nur noch im Parlament", umreißt der
freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek die
Hintergründe.

Vilimsky und Deimek präsentieren am 15. Mai das freiheitliche Konzept
für eine Reform des gemeinnützigen Wohnbaus. "Neue Perspektiven im
gemeinnützigen Wohnbau - Soziale Verantwortung & Nachhaltigkeit",
lautet der Titel. Der Sektor soll dabei unterstützt werden, wieder
zurück zu seinen Wurzeln zu finden. "Wohnen darf kein Luxus werden
und Leben muss leistbar bleiben", fasst Deimek die freiheitlichen
Maximen zusammen.

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