FPK-LPO Ragger: Verantwortung statt SPÖ-Märchenstunde gefordert

Unvereinbarkeit von Prettner ist zu klären - Rote Einfärbung schreitet voran

Klagenfurt (OTS) - Wie heute, Dienstag, der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger wissen lässt, war die SPÖ nicht nur federführend bei der Einsetzung von Ines Mangegold dabei, sondern hat auch stets alle Entscheidungen in den Gremien (nach entsprechenden Informationen im Aufsichtsrat und diversen Ausschüssen) mitgetragen. "Die durch die SPÖ augenscheinlich allein zur Positionierung eines SPÖ-Günstlings in einer möglichen Vorstands-Bewerberposition praktizierte Kindsweglegung ist somit alles andere als glaubwürdig und scheint allein parteipolitische motiviert", lässt Ragger wissen. Das fröhliche Einfärben des Landes schreite in roter Manier voran.

Der freiheitliche Parteichef richtet seine Worte auch an die neue Gesundheitsreferentin Landesrätin Beate Prettner: "Ich fordere Prettner auf, ihre Verantwortung in der KABEG ernst zu nehmen und nicht, wie bereits seit ihrer Angelobung praktiziert, den Aufsichtsrat als parteipolitische Märchenstunde zu missbrauchen", so Ragger. Prettner solle sich schlussendlich selbst fragen, ob sie aufgrund ihrer Unvereinbarkeit als karenzierte Ärztin und somit aktueller Mitarbeiterin der KABEG ihre Position im Aufsichtsrat zur Verfügung stellen oder auf ihr Rückkehrrecht verzichten sollte.

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