uni.stärken - Töchterle: Kunstuniversität Linz bietet innovative Studien und beheimatet kulturwissenschaftliche Exzellenz

Wissenschaftsminister zu Gast bei Rektor Kannonier und seinem Team an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz - Spitzenpositionierung im CHE-Ranking

Wien (OTS) - Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle war heute im Rahmen seiner gezielten Universitäts-Besuche "uni.stärken" zu Gast an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz. Gemeinsam mit Rektor Dr. Reinhard Kannonier und seinem Team informierte sich der Minister über die Schwerpunkte an der Kunstuniversität Linz. Im Mittelpunkt standen dabei die Präsentation der Studienrichtungen Architektur und Industrial Design scionic sowie des Masterstudiums Interface Cultures. "Die Kunstuniversität Linz bietet innovative Studien und beheimatet kulturwissenschaftliche Exzellenz", so der Minister bei seinem Besuch.

Besonders erfreulich ist das erfolgreiche Abschneiden der Kunstuniversität Linz im jüngst veröffentlichten CHE-Ranking, in dem die Universität in der Architektur zur absoluten Spitzengruppe zählt und renommierte Universitäten wie die ETH Zürich hinter sich lässt.

2011 wurden durch die Anbindung des IFK (Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften) an die Kunstuniversität Linz die Stärken im Bereich der Kulturwissenschaften gebündelt. Die institutionelle Kooperation beider Einrichtungen trug zur Schärfung des Forschungsprofils bei und es konnten positive Synergien im Bereich der Lehre erzielt werden. "Dieser Schritt war auch im Sinne der verstärkten Nachwuchsförderung sowie der internationalen Vernetzung und Sichtbarkeit sehr stimmig", ist Töchterle überzeugt.

"Die Kunstuniversität Linz hat ein einmaliges Portfolio an Studienangeboten entwickelt, das um die drei Profilsäulen 'Intermedialität', 'Raumstrategien' und 'künstlerisch-wissenschaftliche Forschung' kreist", so Rektor Dr. Reinhard Kannonier. Jedes Studium hat spezifische Schwerpunkte, alle sind projektorientiert gestaltet. Die Betreuungsverhältnisse für die Studierenden sind hervorragend: individuelle Betreuung und Begleitung bei der Entfaltung der eigenen Potenziale bis zum Studienabschluss sind gewährleistet. "Im Unterschied zu anderen, großen Universitäten herrscht eine familiäre Atmosphäre vor."

"Ein weiteres markantes Merkmal der Kunstuniversität Linz ist das dichte Netzwerk an Projekt- und Kooperationspartnern in Wirtschaft, Kulturinstitutionen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen", unterstreicht Kannonier. "Dies ermöglicht eine enge Verbindung von künstlerischer und angewandter Kreativität und erleichtert das Knüpfen von Beziehungen. Auch das klare Bekenntnis zur künstlerischen und wissenschaftlichen Vermittlung ist kein Lippenbekenntnis, sondern wird tatsächlich gelebt."

Wissenschaftsminister Töchterle setzte mit seinem Besuch der Kunstuniversität Linz die gezielten Universitätsbesuche in der Reihe "uni.stärken" fort. Bisher war er an der Universität Klagenfurt, der Veterinärmedizinischen Universität Wien, dem Mozarteum Salzburg, der Universität Wien, der Universität Innsbruck, der Montanuniversität Leoben und der JKU zu Gast. "Mit den Universitätsbesuchen wollen wir die zahlreich vorhandenen Stärken der Universitäten deutlicher sichtbar machen", betont Töchterle.

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