FP-Gudenus zu Oxonitsch/MA11: Wer die Wahrheit sagt, wird fertigemacht!

Sprechverbot für "Drehscheibe"-Leiter zeugt einmal mehr von mangelndem Demokratieverständnis der Wiener Sozialisten

Wien (OTS/fpd) - Norbert Ceipek, Mitarbeiter der MA11 und Leiter der "Drehscheibe", die sich um unbegleitete Minderjährige aus dem Ausland kümmert, sprach Klartext, wenn es um den Schutz von Kindern ging. So kritisierte er etwa öffentlich den Missbrauch von Minderjährigen als Ankerkinder, die von ihren Familien vorgeschickt werden, um diesen die Einwanderung in unser Sozialsystem zu ermöglichen, oder den Missbrauch von Roma-Kindern durch die Bettlermafia. So viel Wahrheit konnte SPÖ-Stadtrat Christian Oxonitsch nicht ertragen und erteilte Ceipek, unter Beifall der vermeintlichen Sozialromantiker rund um ihn, ein mediales Sprechverbot. "Nachdem Oxonitsch sich bereits als Kinder-Feind einen Namen gemacht hat, indem er die Helige-Kommission, welche die Missbrauchsfälle durch rote Parteisoldaten im Heim Wilhelminenberg aufarbeiten soll, durch Schwärzung und Unterdrückung von Akten behindern ließ, macht er jetzt unter Vorspiegelung von Rassismus einen verdienten Mitarbeiter fertig, der sein Leben der Hilfe für Minderjährige gewidmet hat. Ceipeks Kollegen sagen klar, dass es sich da um Mobbing von höchster Stelle aus handelt", zeigt sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus empört.

Es sei offenbar das erklärte Ziel des SPÖ-Politikers, konsequent Täter zu schützen und Opfer, speziell wenn es sich um Kinder handelt, ihrem Schicksal zu überlassen. "Das ist der eine Aspekt", so Gudenus, "der andere ist, dass Oxonitsch einmal mehr zeigt, wie die Wiener Sozialisten mit Wahrheiten umgehen, die ihnen unangenehm sind. Sie verbieten einfach, dass man darüber öffentlich redet. In den ehemaligen Ostblock-Staaten hat man diese Geisteshaltung längst überwunden, in unserer Stadt feiert sie jedoch durch Politiker wie Oxonitsch fröhliche Urständ. Der Herr Stadtrat sollte sich schämen, bei Ceipek entschuldigen und ihm sofort den absolutistisch anmutenden Maulkorb wieder abnehmen!" (Schluss)

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