RFJ-Liebig: "Granaten auf Jesus-Bild" - unglaubliche Entgleisung

Christen sind respektvoll zu behandeln

Wien (OTS/fpd) - Während Mohammed-Karikaturisten sofort mit dem Tod bedroht werden, darf in Österreich, genauer gesagt in Wien im Rahmen der mit Steuergeld finanzierten Wiener Festwochen, ein Abbild Jesu mit Handgranaten aus Plastik beworfen werden. Symbolisch werde hier der Sohn Gottes in die Luft gesprengt. Damit nicht genug, wurden auch noch unschuldige Kinder zu antireligiösem Verhalten instrumentalisiert und dazu aufgerufen, Waffen zu benutzen. Abgesehen von der Gewaltverherrlichung vor Minderjährigen, was an sich schon schlimm genug sei, werde hier eine ganze Glaubensgemeinschaft beleidigt, der in Österreich die Mehrheit angehöre. Jede Religion sei respektvoll zu behandeln und zu schätzen. Was aber hier mit Steuergeld unterstützt werde, sei eine unglaubliche Entgleisung. Wiens SPÖ-Kulturstadtrat Mailath-Pokorny habe sofort dafür zu sorgen, dass Romeo Castelluccis Performance "Über das Konzept des Angesichts von Gottes Sohn" sofort abgesetzt werde, fordert die Obmann-Stellvertreterin des RFJ-Wien Tanja Liebig, denn künstlerische Freiheit endet dort, wo eine Religion angegriffen werde. In diesem Stück seien deutlich blasphemische Züge erkennbar. (Schluss) hn

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