FP-Dobrilovic: Handgranaten auf ein Christus-Bild sind nicht Kunst, sondern ein Skandal!

Höchsten Respekt vor jungen Katholiken, die sich gegen blasphemische Theateraufführung wehrten

Wien (OTS/fpd) - Wiens linke Stadtregierung lässt nichts unversucht, gegen die religiösen Gefühle und Werte der christlichen Leitkultur vorzugehen: Nachdem bereits vergangene Woche die Entfernung von Kreuzen aus einer Volksschule für Aufregung gesorgt hat, treibt Rot-Grün die Anti-Christen-Hetze im Rahmen der Wiener Festwochen unter dem Deckmantel der Kunst weiter voran. In einem umstrittenen Stück im Burgtheater kommen gegen Ende Schulkinder auf die Bühne und bewerfen ein Bild von Christus mit Handgranaten. "Es ist schon völlig verantwortungslos, Kinder überhaupt symbolträchtig mit Handgranaten werfen zu lassen", ärgert sich der Präsident der Christlich Freiheitlichen Plattform (CFP) Konstantin Dobrilovic, "gerade in einer Stadt, auf deren Flughafen muslimische Terroristen im Jahr 1985 mit solchem Mordwerkzeug am El-Al-Schalter vier Menschen getötet und 39 verletzt haben, müsste man sensibler sein. Aber dass die Handgranaten ausgerechnet auf den Sohn Gottes geworfen werden, das schlägt dem Fass den Boden aus. Das ist Blasphemie! Viel klarer kann man eine Religion wohl gar nicht in den Schmutz ziehen."

Erfreut zeigt sich Dobrilovic, dass junge Katholiken sich einen derart massiven Angriff auf ihren Glauben nicht gefallen ließen:
"Dass sie diese letztklassige Szene ausgebuht und ausgepiffen haben, ringt mir ebenso höchsten Respekt ab, wie ihr Protest mit Flugblättern. Man muss unmissverständlich klarstellen, dass die Christen und ihr Glauben nicht von linken Spinnern besudelt werden dürfen. Man stelle sich nur vor, man würde Vergleichbares bei der Symbolfigur einer anderen Religion, etwa dem Islam, machen - die Konsequenzen würden wohl von Lichterketten von Gutmenschen, über peinliche Entschuldigungsreden von linken Politikern bis hin zu Todesdrohungen von Fanatikern gegen die vermeintlichen Künstler reichen. Gerade in den vergangenen Jahren hat die Christenverfolgung weltweit massiv zugenommen. Da brauchen wir sie nicht auch in Österreich - wehret den Anfängen!" (Schluss)

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