"Lange Nacht der Kirchen" im Zeichen ökumenischer Verbundenheit

Altkatholischer Bischof Okoro, evangelischer Superindentent Lein und katholischer Bischofsvikar Schutzki stellten Programm für 24. Mai vor: 730 Kirchen in ganz Österreich werden von 18 bis 1 Uhr zu 3.000 Veranstaltungen laden

Wien, 13.05.13 (KAP) Die "Lange Nacht der Kirchen" ist eine "gute Gelegenheit, die ökumenische Verbundenheit aller Kirchen in Österreich" zum Ausdruck zu bringen und Menschen zum Kennenlernen von offenen, lebendigen christlichen Gemeinschaften zu ermutigen:
Das betonten der Wiener evangelische Superintendent Hans Jörg Lein, der altkatholische Bischof John Okoro und der römisch-katholische Bischofsvikar Dariusz Schutzki bei der Vorstellung des Programms der mittlerweile neunten "Langen Nacht der Kirchen", die am 24. Mai stattfinden wird. Von 18 Uhr bis nach Mitternacht werden mehr als 730 Kirchen in ganz Österreich ihre Pforten geöffnet haben und 3.000 Veranstaltungen aller christlichen Kirchen innerhalb des Ökumenischen Rates präsentieren.

Die "Lange Nacht der Kirchen" sei eine Chance, "Menschen neugierig zu machen, bisher Unbekanntes kennenzulernen, sich über die Schwelle zu trauen, ins Staunen zu kommen, die Vielfalt der Kirchen zu erleben und mit Fremden und Freunden ins Gespräch zu kommen", so Superintendent Lein bei der Programmpräsentation am Montag in der Wiener altkatholischen Kirche St. Salvator. Man wolle in der Stimmenvielfalt der Ökumene auch und gerade die Stimmen der Kleinen zum Klingen bringen und vermitteln, dass Kirchen nicht nur sonntags geöffnet sind, sondern "tagtäglich für die Anliegen der Menschen da sind" und sich auch zu brennenden gesellschaftspolitischen Fragen engagieren.

O-Töne von der Programmpräsentation sind in Kürze unter www.kathpress.at/audio abrufbar.

Mehr auf www.kathpress.at (forts. mgl.) nem/gpu/

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