IMAS-Studie: Mehrheit vom Sanierungsscheck noch nichts gehört

AluFusion erhebt die wichtigsten Kriterien beim Fensterkauf

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Mehr als die Hälfte der österreichischen Bevölkerung hat vom Sanierungsscheck 2013 noch nichts gehört oder gelesen (57%), so das Ergebnis einer repräsentativen Studie von IMAS International, im Auftrag von AluFusion, dem Zusammenschluss von vier heimischen Fensterherstellern. Nur ein Drittel ist der Sanierungsscheck bekannt (35%); 3% haben den Scheck schon in Anspruch genommen. Weitere Ziele der Untersuchung waren die sogenannten "Drivers" der Österreicher beim Fensterkauf demoskopisch zu untersuchen, die allgemeine Kundenzufriedenheit zu erheben und die Wohnsituation zu reflektieren. Befragt wurden 1.046 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren. "Der Sanierungsscheck 2013 ist ein sehr positives Instrument. Die Verantwortlichen sollten auch darüber nachdenken, die Marketingaktivitäten für den Sanierungsscheck zu verstärken", erklärt Rudolf Pfisterer, Sprecher der AluFusion-Gruppe."

Fenstertausch planen nur 4% der Österreicher

4% der Österreicher primär ältere über 50 Jahre, beabsichtigen in den kommenden zwei Jahren ihre Fenster zu tauschen bzw. neue zu kaufen. 7% haben gerade Fenster gekauft oder getauscht. 83% haben keine entsprechenden Pläne. Unter den Besitzern von Eigentumswohnungen planen 10%, neue Fenster zu kaufen, unter Befragten im eigenen Haus sind es 6%. Regional betrachtet, plant vor allem die Bevölkerung in Salzburg, Tirol und Vorarlberg einen Fenstertausch. Mehr als die Hälfte der österreichischen Bevölkerung, nämlich 56%, sind mit ihren Fenstern zu Hause "sehr zufrieden". Ein Drittel ist "einigermaßen zufrieden" (32%) und lässt damit Kritik anklingen. Wirklich unzufrieden sind 9%.

Was die Österreicher von Fenstern erwarten

Die wichtigste Eigenschaft eines Fensters ist aus Sicht der österreichischen Bevölkerung die "Wärmedämmung", die von 85% als "sehr wichtig" erachtet wird. Drei weitere Vorzüge folgen unmittelbar, die ebenfalls von vier Fünfteln der Befragten als "sehr wichtig" eingestuft werden: "Langlebigkeit" (81%), "professionelle Montage" (81%) und "Schutz vor Zugluft" (80%).

AluFusion setzt Kurs fort

"Gleich ob Wärmeschutz, Lärmschutz oder Einbruchssicherheit, das Vorantreiben von Innovation bei unseren Premiumfenstern ist uns wichtig - und dies zu einem fairen Preis, erläutert Pfisterer. "Diese Ansprüche spiegeln sich auch im Umsatz der AluFusions Gruppe wider, der im Jahr 2012 um 5,7 Prozent auf 16,7 Mio. Euro gestiegen ist. Die Stückzahl ist von 54.000 Stück auf 55.500 Fenstereinheiten gewachsen. Darüber hinaus ist auch die Wertigkeit der Fenster steigend. Ein wesentlicher Anteil am Geschäft waren wie schon in den letzten Jahren die Sanierungen mit rund 60%, die Einbauten in Neubauten machten 40% aus. Wir erwarten, dass das Geschäft aus Sanierungen im Jahr 2013 konstant bleiben wird."

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