FPÖ: Aviso: Mittwoch Pressefrühstück "Wohnen" mit Vilimsky und Deimek

"Neue Perspektiven im gemeinnützigen Wohnbau - Soziale Verantwortung & Nachhaltigkeit"

Wien (OTS) - Hiermit laden wir die Kolleginnen und Kollegen der Medien zu folgendem Termin ein:

Mittwoch, 15. Mai 2013, 10.00 Uhr

PRESSEFRÜHSTÜCK mit
FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky und
FPÖ-NAbg. Gerhard Deimek

Ort: FPÖ-Medienzentrum, Reichsratsstraße 7, 3. Stock, 1010 Wien

Thema: Freiheitliches Konzept für eine Reform des gemeinnützigen Wohnbaus - "Neue Perspektiven im gemeinnützigen Wohnbau - Soziale Verantwortung & Nachhaltigkeit"

Wohnen droht zur Armutsfalle zu werden. Hohe und weiter steigende Mieten stellen breite Bevölkerungsschichten vor Probleme. Dabei bleibt ein Segment - der gemeinnützige Wohnbau - meist unerwähnt. Rund ein Viertel aller Wohnungen unterliegt dem Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz. Abseits von planwirtschaftlichen Maßnahmen und neoliberaler Marktgläubigkeit würden umfassend reformierte Wohnbaugenossenschaften die Möglichkeit bieten, den Wohnungsmarkt zu beruhigen und steigenden Mieten effektvoll entgegenzuwirken. Derzeit dominierten in vielen Fällen Parteiinteressen und Freunderlwirtschaft, wie FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky festhält. So könnten Mietern unter der Bezeichnung "Auslaufannuität" selbst Raten für getilgte Kredite in Rechnung gestellt werden. Die Einnahmen würden etwa dafür verwendet, altgediente Politiker und ihre Günstlinge mit hochdotierten Posten zu versorgen. "Höher als im Management der Gemeinnützigkeit ist die Parteibuchdichte wahrscheinlich nur noch im Parlament", umreißt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek die Hintergründe.

Vilimsky und Deimek präsentieren am 15. Mai das freiheitliche Konzept für eine Reform des gemeinnützigen Wohnbaus. "Neue Perspektiven im gemeinnützigen Wohnbau - Soziale Verantwortung & Nachhaltigkeit", lautet der Titel. Der Sektor soll dabei unterstützt werden, wieder zurück zu seinen Wurzeln zu finden. "Wohnen darf kein Luxus werden und Leben muss leistbar bleiben", fasst Deimek die freiheitlichen Maximen zusammen.

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