Mit dem Fahrrad fit und abgasfrei zur Arbeit

Vorarlberger Fahrradwettbewerb beteiligt sich an der bundesweiten Aktion "Radelt zur Arbeit" - 35 heimische Firmen "radeln mit"

Bregenz (OTS/(VLK)) - Ein Schlüssel für eine erfolgreiche Energie-und Klimapolitik liegt in der konsequenten Steigerung der Energieeffizienz und der deutlichen Senkung des Energieverbrauchs. " Im Bereich der Mobilität ist das Fahrrad ein wertvolles Hilfsmittel, das ideal mit Bus und Bahn kombiniert werden kann", betont Landeshauptmann Markus Wallner.

Die Hälfte der Autofahrten an einem Werktag sind in Vorarlberg kürzer als fünf Kilometer. "Für viele dieser Fahrten ist das Fahrrad das ideale Fortbewegungsmittel", sagt Landeshauptmann Wallner. Radfahren ist nicht nur gesund, sondern auch finanziell attraktiv:
Durch geringere Autokosten (Sprit, Abnutzung, Parkgebühren) wird die Geldbörse geschont. Selbst das Einkaufen mit dem Rad ist dank Fahrradkorb, Fahrradtasche oder Lastenanhänger eine praktikable Möglichkeit.

"Radelt zur Arbeit"

Der Fahrradwettbewerb von Vorarlberg MOBIL ist heuer erstmals Partner der österreichweit durchgeführten Aktion "Radelt zur Arbeit". Durch die Partnerschaft mit "Radelt-zu-Arbeit" ist es möglich, einen kleinen "Zwischensprint" zu veranstalten: Es werden täglich Sachpreise unter den TeilnehmerInnen, die an diesem Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit geradelt sind, verlost. Zusätzlich gibt es pro Bundesland als "Gesamtpreis" ein Fahrrad zu gewinnen. Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser freut sich, dass sich 35 Unternehmen spontan an der Aktion beteiligen: "Damit wird den MitarbeiterInnen im Mai ein zusätzlicher Anreiz geboten, den Weg zur Arbeit öfter mit dem Fahrrad zurückzulegen."

Wer mitmachen will, kann sich unkompliziert über den Fahrrad Wettbewerb anmelden. Nähere Infos gibt es auf der Homepage des Fahrrad Wettbewerbs oder beim Betreuungsteam im Energieinstitut Vorarlberg.

Sicher ans Ziel

Mit der Einweihung der ersten Fahrradstraße in Hard setzt das Land Vorarlberg ein weiteres Signal für mehr Fahrradfreundlichkeit: Die Höchstgeschwindigkeit ist auf Fahrradstraßen mit 30 km/h beschränkt. Das sorgt fürs ein attraktives und sicheres Umfeld fürs Radfahren. Auf Fahrradstraßen ist das nebeneinanderradeln erlaubt.
Mehr Infos: www.fahrradwettbewerb.at

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