Rauch: Mutlose SPÖ versagt im Einmaleins der Wirtschaftskunde

Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung ist Win-Win-Situation für Mitarbeiter und Unternehmer – Internationale Erfolgsmodelle geben ÖVP Rückenwind

Wien, 11. Mai 2013 (ÖVP-PD) "Es braucht einen modernen, offenen Zugang statt Ideen aus der Mottenkiste. Die mutlose SPÖ verharrt leider in altbekannten Mustern, versagt im Einmaleins der Wirtschaftskunde und schürt die Angst vor international anerkannten Modellen – das ist ideenlos, mutlos und ahnungslos", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu den heutigen Aussagen zur Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung. "Wirtschaft heißt Unternehmer und Arbeitnehmer – das eine gehört mit dem anderen zusammen. Die Erfolgsbeteiligung ist eine Win-Win-Situation für Mitarbeiter und Unternehmer, wie internationale Modelle beweisen: In Frankreich
sind mehr als 57 Prozent der Beschäftigten am Unternehmensgewinn beteiligt, in Großbritannien rund 40 Prozent. Die USA, Japan und europäische Länder wie Finnland und Belgien setzen auf die Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung, weil motivierte und engagierte Mitarbeiter das zentrale Asset von Unternehmen sind." ****

Jene, die den Wohlstand erwirtschaften, sollen am Wohlstand teilhaben. "Das sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der heimischen Unternehmen. Die Gewinnbeteiligung ist eine Möglichkeit, Beschäftigte in die Entwicklung der Unternehmen besser einzubinden, und so ihre Motivation und Arbeitszufriedenheit zu erhöhen", so Hannes Rauch. Zusätzlich können sozialpolitische Ziele mit Hilfe der Gewinnbeteiligung verknüpft werden: die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, die Verbreiterung der Einkommensbasis der Beschäftigten und die Schaffung von Eigentum. "Wir wollen Wohlstand für Alle, nicht für ein paar Wenige", hält der ÖVP-Generalsekretär fest, und Hannes Rauch abschließend: "Studien bestätigen, dass Mitarbeiter und Unternehmer mit den bestehenden Beteiligungs-Modellen in Österreich sehr zufrieden sind. Nun muss nur noch die SPÖ ihre Blockadehaltung aufgeben. Denn wir wollen Arbeit schaffen – nicht nur plakatieren!"

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