Haubner: SPÖ will Leistung bestrafen, ÖVP steht für Leistung belohnen

Darabos gegen Mitarbeitererfolgsbeteiligung - SPÖ plakatiert Arbeit, ÖVP kümmert sich um Arbeitsplätze - Spindelegger und Leitl stehen für richtige Wirtschafts-Impulse

Wien, 11. Mai 2013 (OTS/Text) - "SPÖ-Bundesgeschäftsführer Darabos hat heute einmal mehr verdeutlicht, was sich hinter der vermeintlich 'gerechten' SPÖ-Ideologie in Wirklichkeit verbirgt: Leistung nicht belohnen, sondern bestrafen", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner. "Indem er sich gegen das ÖVP-Modell zur Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung ausspricht, wird der große Unterschied zwischen Impuls-Gebern und Impuls-Verhinderern deutlich: Während die ÖVP Schritte nach vorne setzt, von denen Unternehmen, Mitarbeiter und die Wirtschaft profitieren, bleibt die SPÖ stehen und blockiert jede Maßnahme, die es den Österreichern ermöglichen würde, sich durch täglich harte Arbeit etwas aufzubauen", so Haubner. "Die heimischen Unternehmer brauchen und wollen motivierte Mitarbeiter. Wir sehen in Ländern, wo die freiwillige Erfolgsbeteiligung bereits praktiziert wird, dass Leistung und Motivation deutlich zunehmen. Die SPÖ wehrt sich also gegen eine Maßnahme, durch die Arbeitnehmer und Arbeitgeber verstärkt an einem Strang ziehen und von der beide Seiten etwas haben", kritisiert Haubner. "Österreichs Wirtschaft ist nur dann erfolgreich, wenn Unternehmer und Mitarbeiter eine Symbiose bilden. Da Herr Darabos nie in einem heimischen Betrieb gearbeitet hat, kann er das nicht wissen. Darum stellt der Wirtschaftsbund klar: Wir lassen uns Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht auseinander dividieren!" ****

"Die SPÖ plakatiert Arbeit, die ÖVP unterstützt Unternehmer bei der Schaffung von Arbeitsplätzen", setzt Haubner fort. "Was wir brauchen, sind Impulse, die die Wirtschaft ankurbeln, ohne Arbeitnehmer, Unternehmer oder den Staat zu belasten. ÖVP-Bundesparteiobmann Michael Spindelegger und Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl haben die richtigen Antworten", so Haubner, und verweist auf aktuelle Vorschläge, wie die Mittelstandsfinanzierungsgesellschaft, eine Investitions-Zuwachsprämie oder die Lohnnebenkosten-Pauschalierung. "Neue oder höhere Steuern schaffen keine Arbeitsplätze, im Gegenteil! Wer zusätzliche Belastungen fordert, schwächt die heimischen Unternehmern und gefährdet somit tausende Arbeitsplätze. Die SPÖ hat noch nie verstanden, dass eine florierende Wirtschaft nicht auf neuen Steuern basiert, sondern auf harter Arbeit und sinnvollen Reformen", betont der Wirtschaftsbund-Generalsekretär abschließend.

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