BZÖ-Haubner zum Muttertag: Leistungen der Mütter werden von Rot und Schwarz nicht gewürdigt

Wien (OTS) - "Die Leistungen der Mütter werden am Muttertag von ihren Familien ausreichend gewürdigt, aber leider nicht von der rot-schwarzen Bundesregierung. Gerade die ÖVP hat die Familien und damit ganz massiv die Mütter in den letzten fünf Regierungsjahren links liegen lassen und vorwiegend eine Politik für die Banken und Großkonzerne gemacht. Die Mütter brauchen keine leeren rot-schwarzen Versprechungen vor Wahlen, sondern konkrete Maßnahmen", so BZÖ-Familiensprecherin Abg. Ursula Haubner.

Haubner verlangt eine sofortige Wertanpassung der Familienleistungen, die Abschaffung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld sowie eine Vereinfachung im Steuersystem mit einem generellen Kinderabsetzbetrag in der Höhe von 9.000 Euro. "Aufgrund des derzeitigen Absetzwirrwarrs kennen sich viele Menschen nicht mehr aus und können auf das ihnen zustehende Geld nicht zurückgreifen."

"Mütter leisten unglaublich viel für ihre Kinder, aber man muss auch den Vätern vermehrt die Möglichkeit geben, sich verstärkt in die Familienarbeit einzubringen. Das BZÖ als eine Partei, in der das Wohl und die Chancen der Kinder im Mittelpunkt stehen, weiß, wie wichtig es ist, dass Kinder sowohl liebe- und verantwortungsvolle Mütter als auch Väter haben. Und dazu braucht es noch bessere Rahmenbedingungen", betont die BZÖ-Familiensprecherin.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0001