AMS-Vorstand bestätigt: Zuwanderung schafft Arbeitslosigkeit

FPÖ für Stopp der Arbeitsmarktöffnung für Rumänen und Bulgaren und für ein befristetes Gastarbeitermodell

Wien (OTS) - "Zuwanderung schafft Arbeitslosigkeit." Diese gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise völlig logische, von Rot-Schwarz-Grün aber heftigst bestrittene Formel, hat nun AMS-Vorstand Johannes Kopf in der "Kronen Zeitung" bestätigt. Er wies darauf hin, dass in Deutschland trotz schwache Konjunktur die Arbeitslosigkeit nicht steige, "weil sie weniger Zuwanderung haben".

FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl sieht die klaren Worte des AMS-Chefs als Bestätigung der freiheitlichen Diagnose: "Wer ehrlich mit den Bürgern umgeht, sagt ihnen längst, dass Zuwanderung und offener Arbeitsmarkt die dramatische Situation bei der Arbeitslosigkeit zusätzlich verschärfen. Das Regierungsmärchen, dass wir Zuwanderung zur Sicherung der Sozialsysteme brauchen, ist nicht haltbar."

Nachdem bereits bei der Arbeitsmarktöffnung für die übrigen EU-Oststaaten die Chance verpasst wurde, die heimischen Arbeitnehmer zu schützen, fordert Kickl nun einen umgehenden Stopp der geplanten Arbeitsmarktöffnung für Rumänen und Bulgaren: "Die EU ist mit der Freizügigkeit auf dem Holzweg. Diese dient nur den Profitinteressen der Konzerne, aber nicht den Schutzinteressen der österreichischen Arbeitnehmer." Die Regierung habe bis heute nicht kapiert, dass Österreich zu viele Arbeitslose, aber nicht zu viele Arbeitsplätze habe.

"Mit uns kommt Österreich zuerst - statt EU- und Euro-Wahnsinn", hält Kickl fest und fordert daher anstelle der unaufhörlichen Zuwanderung in unser Sozialsystem ein zeitlich begrenztes Gastarbeitermodell:
"Dauerarbeitslose Ausländer müssen in ihre Herkunftsländer zurückkehren." Zusätzlich müsse dringend eine Fachkräfteoffensive in Österreich durch verstärkte Investitionen in die betriebliche Ausbildung und die Wiedereinführung des Blum-Bonus gestartet werden.

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