FPÖ: Strache und Kickl präsentieren neue Plakatkampagne

"Mit ihm kommt Österreich zuerst - statt EU- & Euro-Wahnsinn", "Mit ihm wirds gerecht - bei Löhnen, Pensionen & Wohnen"

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl präsentierten heute die neue freiheitliche Plakatkampagne. Österreichweit gibt es 3.500 großflächige Plakate, Ende Mai kommen die City-Lights, und außerdem werden 700.000 Folder produziert. Unterstützt wird die Kampagne auch noch mit Zeitungsinseraten.

Die Hauptthemen der Kampagne sind laut Strache Österreich zuerst, Gerechtigkeit, Respekt und Chancen. Die Slogans lauten "Für ihn zählt Respekt - für unsere ältere Generation", "Mit ihm kommt Österreich zuerst - statt EU- & Euro-Wahnsinn", "Mit ihm wirds gerecht - bei Löhnen, Pensionen & Wohnen" und "Mit ihm gibts echte Chancen - für unsere eigene Jugend". Dazu kommt immer der Slogan "Wir vertrauen HC Strache".

"Sichtbar werden soll dabei auch die Vielfalt unseres freiheitlichen Angebots", erklärte Strache. Denn die FPÖ biete ein politisches Vollsortiment von A wie Arbeitsmarkt und Armutsbekämpfung bis Z wie Zuwanderung und Zukunft unserer Familien. Im Juni erscheine auch die vierte, überarbeitete und erweiterte Ausgabe unseres "Handbuchs freiheitlicher Politik".

Die FPÖ werde bis zu den Nationalratswahlen nicht lockerlassen, betonte Strache. Natürlich werde man sich auch intensiv mit den Fehlleistungen und Versäumnissen der rot-schwarzen Konkurrenz auseinander setzen. "Das geht vom EU- und Euro-Irrsinn über die katastrophale Lage am Arbeitsmarkt bis hin zur Kriminalität und zur Zuwanderung", so der FPÖ-Chef. "Unser Hauptgegner für die Nationalratswahlen ist und bleibt das Duo-Inferior Faymann-Spindelegger." Der permanente Stillstand in Österreich müsse ersetzt werden durch ein Klima des Muts und der Freude an der Erneuerung. Faymann könne Gerechtigkeit vielleicht buchstabieren. Aber er könne sie nicht umsetzen.

Strache zeigte das Versagen der Regierung anhand der Familienpolitik auf. Schon vor der letzten Nationalratswahl im Jahr 2008 seien den Österreichern großzügige Verbesserungen im Bereich der Familien versprochen worden. Gekommen sei praktisch nichts. Die Familienleistungen seien seit über zehn Jahren nicht mehr erhöht worden. Die Inflation in dieser Zeit betrug 25 Prozent, die Familienbeihilfe und das Kinderbetreuungsgeld seien damit nur noch dreiviertel von dem Wert, was sie vor zehn Jahren ausgemacht haben. Auch die Änderungen im Bereich der neuen Festlegung der Pflegestufen träfen vor allem pflegende Angehörige und damit Familien. Wenn nun Vizekanzler Spindelegger nach fünf Jahren familienpolitischer Untätigkeit wieder den Steuerfreibetrag in Höhe von 7.000 Euro aus dem Hut zaubere, sei das völlig unglaubwürdig. Dass als Zeithorizont für die Einführung auch noch das Jahr 2016 genannt werde, entlarve diese Ansage als reine Wahlkampflüge.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004